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um Aufklärung wird gebeten..

Diskutiere um Aufklärung wird gebeten.. im Daimler-Benz - Geschichte & Oldtimer Forum im Bereich Allgemeines; ...



  1. #21
    "selbst ich habe noch keinen live sehen können."
    -
    Ich kann mich auch nicht daran erinnern; vielleicht mal in Ladenburg beim MB-Treffen. Wenn der aber neben einem Kompressor oder Adenauer abgestellt ist, schaut man gar nicht richtig hin.


    "Ich hätte aber immer Angst um meinen klasse Oldie"
    -
    Ich kenne Leute, die mit ihrem selbst restaurierten TR 6 bis tief in die Türkei Urlaub gemacht haben, andererseits aber auch welche, die eine Stingray Corvette im Ersthandbesitz nach knapp 300.000 km in intensiver Arbeit vollständig restaurierten. Jetzt steht der Wagen ( bei der Vorgeschichte!) ausschließlich in der Garage, da er zum Fahren doch VIEL zu schade ist!


    "LT wird sich leichter und komfortabler fahren als der Wagen"
    -
    Den ham'wer auch, und ohne Servolenkung ist der so bös, da kenne ich keinen Oldie, der dermaßen unkonfortabel fährt! (Aber er ist ein grundsolides Monster, trotz der erbärmlichen Leistung, des überlauten Geräuschpegels im Innenraum, der entsetzlichen Winterfahreigenschaften im unbeladenen Zustand und des fürchterlichen Kantenrostes - ich respektiere ihn dennoch).


    "sind wir jüngeren doch viel zu verwöhnt"
    -
    Das kommentiere ich nicht! Ich akzeptiere aber schon aufgrund meiner Lebenserfahrung einen steten gesellschaftlichen Wandel, ob mir das im Einzelfall nun paßt oder etwa nicht.


    "...da wären oft Pausen zur Erholung des Fahrers dabei, der Wagen wirds packen..."
    -
    Siehe oben!



    "Plakette über dem Nummernschild steht "freiwilliger Kameradschaftsdienst", das Symbol daneben ist doch vom ADAC"
    -
    Die ADAC-Plaketten wurden auf Wunsch an die Mitglieder (gegen Kasse) ausgegeben. Die aufwendig aus Messing hergestellten Wappen waren teilweise verkupfert, vernickelt, verchromt und außerdem mehrfarbig emailliert und sogar ... mit der separaten Mitgliedsnummer versehen!
    Der freiwillige Kamaradschaftsdienst plakettiert nach außenhin die für jedermann sichtbare Bereitschaft im Bedarfsfall technische Hilfestellung zu geben.
    Das gab es von der Zeitschrift "Motorrad" initiiert für Kraftradfahrer auch. Man trug einen gelben Schal. Dieser wurde bei einer Panne gut sichtbar außen am Lenkerende befestigt.


    "wieviele wirds denn noch geben davon? bestimmt wenige...nach Preisen frage ich wohl gar nicht,das wird wohl Angebot und Nachfrage regel"
    -
    Die Gretchenfrage! Diese Autos waren immer schon äußerst selten. Im normalen Straßenbild habe ich zum Beispiel niemals einen BMW 507 gesehen - bei etwa 250 gebauten Autos auch vollkommen verständlich. Alle speziell karossierten 170er ( der OTP ausgenommen ) kommen vermutlich insgesamt nicht auf diese Zahl! Ich vermute, daß Lueg weniger als 25 170er Kombis gebaut hat. Einige sind sicher in Sammlerhand erhalten geblieben, aber vermutlich ist davon die geringste Zahl restauriert und fahrbereit. Ein vollkommen normales Schicksal für Nutzfahrzeuge. Die Restaurierungsaufwendungen sind ja weitgehend gleich und ein S Cabriolet macht eben doch mehr Spaß ( der Spiegeleffekt ) und repräsentiert auch im Verkaufsfall einen hohen Gegenwert.


    Peter L

  2. Standard

    Hallo brand1,

    schau mal hier: [hier klicken] . Dort findest du bestimmt etwas nützliches.
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  3. #22
    Themenstarter

    Thumbs up

    nochmal:IHR SEID SPITZE!
    danke für die vielen Informationen!

  4. #23
    Hallo brand1,

    Patrick hat ja schon alles geschrieben . So das Fahrzeug 100% Original ist, was bei dem alter nicht unbedingt zu sagen ist, tippe ich auf einen W 191 zwischen 1952/53, entweder mit dem M 136 III oder dem OM 636 VI, wobei ich bei dem Innenraum zum M 136 tendiere

  5. #24

    Lightbulb W 191

    Hallo Otfried,

    wenn wir davon ausgehen, dass es kein 170 S-V/S-D ist (wegen der fehlenden Chromzierleisten auf den beiden Längssicken), dann sollte es eigentlich der 170 DS {W 191.112/.115} sein. Der 170 Sb {hier W 191.014} war als Limousine {W 191.010} mit 120-122 km/h angegeben. Ein Tacho mit einem Skalenendwert von 120 wäre für ein solches Fahrzeug ungewöhnlich. Sollten die Chromzierleisten auf den beiden Längssicken allerdings "nicht original" sein, so kommen auch noch 170 S-V {W 136.085}, bzw. 170 S-D {W 136.185} in Frage. Die Höchstgeschwindigkeiten der entsprechenden Limousinen betrugen 115-116 km/h, bzw. 100-105 km/h.


    Ciao,

  6. #25
    Hallo Patrick,

    also 423436 hat einen Tacho bis 120 km/h. Ich habe für die Kastenversionen gerade die Vmax nicht greifbar, jedoch spricht für mich vieles für eine frühe Version bzw. den OM 636.

  7. #26
    Zu meinem Erstaunen bin ich hier auf mein Auto gestoßen!

    Das ist ein 170SD mit Aufbau von Lueg, Bochum.
    Der Wagen wurde für Mercedes Benz Mexico City als Werkstattwagen gefertigt.
    Er wurde dort gehegt und gepflegt, war durchgehend zu gelassen und von mir in den 90er Jahren gekauft und "heimgeholt".
    Er läuft unrestauriert bis dato im Alltagsbetrieb.

  8. #27
    Hallo.....

    Kann jemand was zu dieser alten Felge sagen?






    MfG

  9. #28
    Schick die Bilder mal an das "Mercedes Classic Center" in Fellbach bei Stuttgart, die könnten wahrscheinlich damit was anfangen oder dir auch sagen, woher die stamme könnte!
    Da hier noch "Benz" auf dem Nabendeckel steht, könnte das was ganz altes aus der Zeit vor dem Zusammenschluss von Mercedes und Benz, also von "Benz & Cie" sein!

  10. #29
    Unregistriert

    Isetta und Brindisi-Skagen

    "brand1: ...das mit der isetta finde ich mutig,für alle aus meiner Generation ist es bestimmt ein Abenteuer,mal so einen alten Wagen eine lange Strecke bei den heutigen Verkehrsverhältnissen zu bewegen."

    Das ist nett gesagt - und genau diese Fahrt habe ich mit meinem Freund Bernd Campen 1987 mit meiner Alltags-Isetta wiederholt - allerdings mit Pausen, die sich die "alten Haudegen" auf der eigentlichen (...einfache Strecke) Langstreckenfahrt nicht gönnten. Auch waren einige der alten noch sichtbaren Strassenkurven in den italienischen Alpen durchaus begradigt. Trotzdem waren wir hin und zurück (d.h. 6000km) trotz Suche nach alten Fotostandpunkten nur eine Woche unterwegs - mit Ankunft beim Kleinwagentreffen in Störy. Bericht im Isetta-Journal und in der damaligen "Motor-Klassik" veröffentlicht.

    Grüsse, Hanfried Gehlig

    p.s.: Schweder und Botschen hatten dann noch 5000km mit BMW 600 von Agadir über Berlin nach München gefahren - was wir mit einem von Bernd's 600er auch wiederholt haben. Die dritte Schweder-Botschen-Langstreckenfahrt (Sizilien-Stockholm, wieder mit Isetta) steht für uns noch aus. HG

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