Umfrageergebnis anzeigen: Sonderregelung bestehen lassen?

Teilnehmer
11. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Eine Änderung für alten Bestand ist abzulehnen

    0 0%
  • Bei Neuzulassungen Regelung per Gutachten durchsetzen

    0 0%
  • Es muß alles so bleiben, wie es ist!

    2 18,18%
  • Besteuerung nach Gewicht ist gerecht

    6 54,55%
  • Ich stehe mit meiner Meinung alleine da!

    0 0%
  • Ich brauche mehr Informationen zu diesem Thema!

    1 9,09%
  • Mir ist das alles total egal, ich habe zu viel Geld!

    2 18,18%
  • Neue Regelung würde mich in den Ruin führen!

    0 0%
  • An Liebsten würde ich sowieso auswandern!

    0 0%
  • Die Globalisierung ist noch schlimmer!!!!

    0 0%
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 13 von 13

höhere Steuern für Geländewagen!!!

Diskutiere höhere Steuern für Geländewagen!!! im Umfragen M-, G-, GL-, GLK- & R-Klasse Forum im Bereich M-, G-, GL-, GLK- & R-Klasse; ...



  1. #1

    Thumbs down höhere Steuern für Geländewagen!!!

    Was ist da schon wieder los in der Politik???
    Die Sozis von der SPD sollten einmal überlegen, was sozial eigentlich bedeutet! Man, bin ich schon wieder sauer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Da hab' ich mir grade meinen 300 GD Cabrio restauriert und eine Menge Kohle und jede Menge Zeit in das Auto gesteckt. Ich bin nähmlich selbstständig im Baumfällergewerbe! Und dann ließt man in der Zeitung das die LKW-Besteuerung (Kombinationskraftfahrzeugsteuer?) angesägt werden soll...
    Wo wollen denn die feinen Herren und Damen der Politik da die Grenzen ziehen??
    Ich habe meinen Pajero gerade verkauft, weil er sich patu nicht auflasten lassen wollte; ok, dann muß man eben reagieren und sich einen auflastbaren Wagen kaufen! Habe ich ja auch gemacht und bin mit meinem G auch sehr zufrieden, da er schwerste Lasten im Gelände am Besten ziehen kann! Alles war so schön, bis ich diese sch****-Artikel in den Zeitungen entdeckt habe.
    Es kann doch so langsam wirklich nicht mehr angehen, daß die Kostenschraube für uns so hochgedreht wird. Es wundert mich ja auch sehr dass alle Deutschen diese Auf- und Abbewegungen der Spritpreise zum Wochenende und zu Feiertagen einfach so schlucken!!!

    Ich fordere für mich:
    Alte, bestehende besteuerungen müssen bestehen bleiben, man kann ja sonst mit nichts mehr kalkulieren... und unserer Wirtschaft tut das bestimmt auch nicht gut! Am Liebsten würde ich mit einer Geländewagenaktion auf die Straße gehen und sehr laut demonstrieren!
    Ich rede hier von Geländewagen und nicht von Cayenne, Tuareg und M-Klasse, es sei denn sie sind gewerblich genutzt und somit echte Kombinationskraftfahrzeuge!

    Sagt mir Eure Meinung dazu!!! Oder nimmt Ihr auch alles schön hin und immer schön raus mit der schon versteuerten Kohle???

    Euer Jochen

  2. Standard

    Hallo jockel001,

    schau mal hier: [hier klicken] . Dort findest du bestimmt etwas nützliches.
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  3. #2
    Rollo
    Was ist das denn bitte für ein Umfrage ?

  4. #3
    ist doch genau das richtige Teilforum, um möglichst objektive Ergebnisse zu bekommen :-)

    Hab auch ma abgestimmt, um das ergebnis mal ein bissel zu objektivieren :-)

  5. #4
    Hallo Jockel001,

    ich kann Deinen Ärger gut verstehen, nur würde ich jetzt erstmal abwarten. Es wird Gott sei Dank nicht "Scheisshausparole" der Sozis umgesetzt. Ich bin ein ML-Fahrer und habe mir das Gerät auch aus beruflichen Gründen gekauft, bin auch selbständig (als EDV-Supporter), allerdings viel in Bayern unterwegs und mit meinen früheren Autos öfters im Winter stecken geblieben, deswegen jetzt M-Klasse. Es ist generell schwierig eine Grenze zu ziehen, unabhängig davon, wie eine Regelung getroffen wird, es wird sich immer jemand ungerecht behandelt fühlen.
    Schlussendlich scheint es dem deutschen noch nicht schlecht genug zu gehen, damit er aus seinem gut gepflegten Phlegma einmal seinen Hintern hochbekommt, um richtig Protest zu machen!
    Eine Möglichkeit ist, um etwas zu ändern, diese Dilettanten bei der nächsten Wahl in die politische Wüste zu schicken. Ich denke auch, eine Diskussion darüber, ob es die "Anderen" besser machen, erübrigt sich, da die Sozis es in den 70-igern schon geschafft haben, Deutschland in Grund und Boden zu wirtschaften - sie können es einfach nicht!

    Mein Votum: Ich bin generell dagegen, den Autofahrer weiter zu melken, es reicht!

    Gruss Ingo

  6. #5
    Hallo,

    ich fahre eine ML Benziner und zahle ganz normal Steuer nach Hubraum.

    Diese Sonderregelung bei schweren PKW nach Gewicht zu besteuern finde ich schwachsinnig.
    Es ist eben ein noramles Personenauto das groß und schwer ist mit seinen Vor- und Nachteilen.

    Wenn es ein LKW sein soll dann muß man eben einen Umbau verlangen zB keine hintere Sitzbank,
    oder nur 100 km/h Höchstgeschwindigkeit - mal sehen wie schnell dann alle plötzlich die nornmale Steuer zahlen würden und sagen dass der M ein PKW ist !!!

    Jede Sonderregellung führt zu den verrücktesten Umgehungsphantasien und gehört abgeschafft.
    Auch diese.

    Viele Grüße
    mersing

  7. #6
    Ich hatte mal einen G350 Turbodiesel ohne Kat. Bei dem machte die Gewichtsbesteuerung eine Reduzierung von über DM 2000,--p.a. auf rd. DM 350,-- aus.
    Also, irgendwie finde ich das selbst nicht zu begreifen.

    Teddy

  8. #7
    Original geschrieben von mersing

    Wenn es ein LKW sein soll dann muß man eben einen Umbau verlangen zB keine hintere Sitzbank,
    oder nur 100 km/h Höchstgeschwindigkeit - mal sehen wie schnell dann alle plötzlich die nornmale Steuer zahlen würden und sagen dass der M ein PKW ist !!!

    Jede Sonderregellung führt zu den verrücktesten Umgehungsphantasien und gehört abgeschafft.
    Eine M-Klasse ist immer ein PKW-geschlossen in Deutschland, egal ob die KFZ-Steuer nach Gewicht oder Hubraum berechnet wird!

    Du musst schon noch zwischen KFZ-Zulassung und KFZ-Steuer unterscheiden.

    Es führt auch zu keinen "Umgehungsphantasien ", da dies alles erlaubt ist. Warum soll man für etwas mehr bezahlen, wenn es auch günstiger geht. Mercedes lässt die M-Klasse schon bei Auslieferung über das Gewicht besteuern.

  9. #8
    Original geschrieben von Rollo
    Was ist das denn bitte für ein Umfrage ?
    .... ein unnötige ?

  10. #9
    Original geschrieben von mersing
    Diese Sonderregelung bei schweren PKW nach Gewicht zu besteuern finde ich schwachsinnig.
    Es ist eben ein noramles Personenauto das groß und schwer ist mit seinen Vor- und Nachteilen.

    Wenn es ein LKW sein soll dann muß man eben einen Umbau verlangen zB keine hintere Sitzbank,
    oder nur 100 km/h Höchstgeschwindigkeit - mal sehen wie schnell dann alle plötzlich die nornmale Steuer zahlen würden und sagen dass der M ein PKW ist !!!

    Jede Sonderregellung führt zu den verrücktesten Umgehungsphantasien und gehört abgeschafft.
    Auch diese.
    Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzu zu fügen. Warum sollen Geländewagenfahrer, die ihren Wagen als Pkw nutzen, die Steuervorteile eines Lkw in Anspruch nehmen?

    Gedacht war die Sonderregelung für Nutzer schwerer Geländewagen, die diese Lkw-mäßig nutzen, z.B. im Forstbetrieb. Dann kamen insbesondere die ganzen SUV-Fahrer und haben diese Möglichkeit des Missbrauchs als Schmarotzer für sich entdeckt. Nun ist es bei den Kfz-Steuern nicht anders als auch bei den übrigen Steuerarten. Steuerschlupflöcher werden entdeckt, genutzt und darufhin vom Gesetzgeber geschlossen. Oft auf Kosten derjenigen, für die sie einmal gedacht waren. Daher wäre der richtige Adressat für etwaige Beschimpfungen in diesem Fall in meinen Augen nicht der Gesetzgeber sondern diejenigen, die zwar i.d.R. über 50 TEUR für ein Auto ausgeben, sich aber die laufenden Kosten von der Allgemeinheit mitfinanzieren lassen wollen. Wahrscheinlich sind das nicht selten auch diejenigen Leute, die bei unternehmerischer/beruflicher Nutzung kreative Fahrtenbuchführung betreiben, um so noch ein paar EUR Steuern zu sparen.

    Was mich allerdings auch ärgert, sind die permanenten Gesetzesänderungen mit faktischer Rückwirkung auf in der Vergangenheit vorgenommene Dispositionen. Es kann nicht sein, dass man aufgrund geltender steuerlicher Rahmenbedingungen Entscheidungen trifft, die kurz darauf der "Modernisierung" und "Vereinfachung" des Steuersystems zum Opfer fallen, und zwar meist ohne Bestandsschutz für Altfälle. Der muss dann oft erst auf dem Rechtsweg bis hin zur höchsten Instanz über viele Jahre hin eingeklagt werden. Wo bleibt da die dringend benötigte Planungssicherheit für Bürger und Unternehmen?

    Gruß
    Robert

  11. #10
    Themenstarter

    Thumbs up

    Also Robert,

    Du hast mich ja zum Teil verstanden! Ich habe nichts dagegen, wenn Neuzulassungen auf den Prüfstand kommen, Ich finde es auch nicht richtig, wenn ein Porsche Cayenne als LKW läuft... Ich als Baumfäller habe mir endlich einen alten G leisten können und diesen sehr aufwendig restauriert. Das Finanzamt wollte sich erst querstellen und bat um einen Vorführtermin wegen der Besteuerung... da bin ich als Betroffener eben an die Decke gegangen! Erst mit einem Gutachten war die Sache aus der Welt! Außerdem möchte ich auch betonen, daß es teurer ist einen schweren Geländewagen zu fahren in Sachen Treibstoff, Verschleiß und Reperatur; man könnte also schon wieder sagen, daß solche Fahrer das Bruttosozialprodukt kräftig ankurbeln! Dann können solche Fahrzeuge eben auch begünstigt werden!
    Außerdem sind diese Fahrer ja auf einmal die besten Freunde, wenn jemand seinen PKW mal in den Graben geschossen hat und kräftige Hilfe braucht! Wenn ich wüsste, daß einer gegen diese Begünstigung wäre dann kann er sich von mir aus von einer Ente aus dem Graben fischen lassen!

    Grüße, Jockel

  12. #11
    Mit welchem Zufallsgenerator wurde denn diese Umfrage generiert? Da ist ja kein einzige halbwegs vernünftige Auswahl möglich - sowas, ts ts.

  13. #12
    Ich denke, die am wenigsten ungerechte Art, PKW-Steuer zu erheben, ist über den Sprit-Preis!
    Hier kann man dann auch Härtefälle(Fahrt zur Arbeit/Taxen/etc...)
    durch entsprechende Berücksichtigung in der EK-erklärung ausgleichen und mildern.

    Das jetzige System über KFZ-Steuer,Sprit-Steuer,Vers.-Steuer, ist absolut ungerecht und die ausnahmeregelungen auch!
    rolf

  14. #13
    Meine Meinung:

    - auch wenn einige hier meckern, die Umfrage finde ich etwass ausufernd, aber aktuell.

    - Es wird geltendes Recht für sich günstig in Anspruch genommen. Im Steuerrecht werden noch ganz andere Dinge gemacht, als einen Gang zum TÜV und dann zum Straßenverkehrsamt zu machen...

    - Wer jault er brauche diese Minimalbesteuerung, ansonsten würde er pleite gehen, muss sich fragen lassen, ob er bei 500.- Mehrbelastung im JAHR nicht lieber gleich sein Geschäft sein lassen oder den ein oder anderen Blick in ein Rechnungswesenbuch werfen sollte...

    - Entsprechend aufgelastete Autos sollten 100 Km/h fahren dürfen. Einen Transporteur, Baumfäller, Landwirt etc. wird das nicht stören. Einen 350-PS-Boliden-Fahrer aber schon.

    - Für alle anderen (Wohnmobile, Amis etc. sollte es überhaubt nicht möglich sein.


    Das alte Thema: Entweder ich habe die Kohle, oder ich muss weiterträumen. Aber nicht auf Kosten anderer.

    Davon ab: es sind marginale Summen, um die es geht (zumindest auf die Gesamtsumme Steuern gerechnet)...