124er T-Modell

Diskutiere 124er T-Modell im Forum E-Klasse & CLS Forum im Bereich Mercedes-Benz - Ich spiele mit dem Gedanken, mir einen schönen, gepflegten S124 zuzulegen. Es sollte einer nach der 2. MOPF, also ab ca. Mitte 93, und ein...
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Patrick schrieb:
Unter Last wird die Resonanzklappe bei folgenden Drehzahlen geöffnet:

- Motor M 104 E 32 {M 104.992}: 3350 1/min.
Und geschlossen bei ca. 2250/min.

Die verstellbare Nockenwelle schließt die Einlaßventile früh (bei 42° UT) oder spät (bei 76° UT). Umgestellt wird von früh auf spät bei ca. 4400/min.


(In meinem "Archiv" ;) habe ich gerade einen zweiteiligen Artikel über die Verbesserung des M104 gefunden. (FAZ vom 18. und 25.03.1997 "Die Innovation ist der Leistungsbeweis des Ingenieurs" und "Zum Resonanzsaugrohr führte ein mühsamer Weg der Erkenntnis" von Hans Seifert) Auch ein Diagramm des 104.980 und 104.992, in dem der Mitteldruck über der Drehzahl aufgetragen ist, ist dort abgebildet.
Solltet Ihr Interesse daran haben, schickt mir bis 22.00 Uhr eine PN mit Eurer Email-Adresse. Ich werde die Artikel dann bügeln und mit meiner Kamera abfotografieren. :D Ihr bekommt die zwei Artikel in zwei jpg-Dateien.)


@Patrick:
Woher sind Deine Daten?



Grüße
Diego
 
Otfried schrieb:
Unparteiisch würde ich ein Fahrzeug mit einen Fünfstufenautomaten wählen.QUOTE]

Das ist auch meine erste Wahl. Der 5. Gang soll zwar wohl gelegentlich Probleme bereiten (schaltet nicht), aber man soll ja nicht den Teufel an die Wand malen. Sollte jedoch sonst alles stimmen, wäre ich auch einer Viergangautomatik gegenüber nicht abgeneigt. Leider hat man auf dem Markt heute nicht mehr die volle Auswahl oder man braucht eben etwas Glück.


Patrick schrieb:
nein das ist nicht möglich. Es macht auch keinen Sinn...QUOTE]

Ohne von mir behaupten zu können, ich hätte das alles zu 100% verstanden, hätte mich das aber auch gewundert.

Gruß
Robert
 
Hallo Robert,

der Hintergrund des von Patrick beschriebenen liegt in der Leistungsentwicklung/Abgabe eines Motors. Ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen wird durch lange Ansaugkanäle und einen kleinen Ventildurchmesser erreicht, Höchstleistung hingegen durch kurze Ansaugwege und einen großen Ventildurchmesser/Hub. Ebenfalls beeinflussen die Ventilöffnungszeiten {u. Überschneidungen} die Leistung.
Beim M 104.992 wird zudem das Prinzip der pulsierenden Gassäulen genutzt, welches Patrick sehr schön beschrieben hat.

@ Patrick,

ich muß einmal nachsehen, von welchem Motor ich Kurven besitze. Das Problem ist, das sich lediglich M 104.980 und M 103.983 vergleichen lassen, da sie den selben Hubraum bei gleicher Bohrung und Hub besitzen. Vergleiche ich etwa den M 104.992 mit dem M 103.980 3.2, so sieht es anders aus :D {Erhard Melcher sei dank} , beim M 104.980 3.4 „macht es“ die Maximaldrehzahl.
 
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