23. – 25.6.2006 24. Oldtimer Festival NBR

Diskutiere 23. – 25.6.2006 24. Oldtimer Festival NBR im Treffen Forum im Bereich Allgemeines; Hallo, vom 23./25. Juni findet auf der GP Strecke des NBR das 24. Oldtimer Festival statt. [img]

  1. #1 Katharina, 14.06.2006
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    Hallo,

    vom 23./25. Juni findet auf der GP Strecke des NBR das 24. Oldtimer Festival statt.
    [​IMG]
     
  2. #2 Patrick, 15.06.2006
    Patrick

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    Rätsel

    Hallo Katharina,

    ich dachte an einen Maserati 250 F, der Auspuff passt aber nicht. Los, einen Tip geben! :D


    Ciao,
     
  3. #3 Katharina, 16.06.2006
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    Hallo Patrick,

    mit einem 250 F denkst Du ja an die Königsklasse der Formel 1. Es gibt jedoch auch einen Einstieg in die Einsitzigen Rennwagen.
     
  4. #4 Patrick, 31.10.2006
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    Bandini

    Hallo Katharina,

    es ist ein 1959er Bandini aus der Formula Junior! :D

    [​IMG]

    [​IMG]


    Und was ist das hier?

    [​IMG]


    Und das? :D

    [​IMG]


    Gut Nacht,
     

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  5. #5 Otfried, 01.11.2006
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    Hallo Patrick,

    genau, es ist ein Bandini Formula Junior aus dem Jahre 1959 {heute Formula Lurani genannt}.

    Rätsel 01

    [​IMG]
    Du meinst einen Bruder des oben gezeigten Fahrzeuges :D. Juan Manuel Fangio teste den Prototypen dieses Modells. Von Alberto Massimino entworfen, trug es den Namen des Firmeninhabers Vittorio ************ ;). Die Firma war in derselben Straße beheimatet wie das Remparto Corse der Scuderia Ferrari und die Officine Alfieri Maserati ;)

    @ all – wie heißt die Firma?

    Rätsel 02
    Hallo Patrick,

    Du meinst dieses Fahrzeug:
    [​IMG]

    [​IMG]

    Da nur 3 Fahrzeuge dieses 480 kg schweren Formula Junior Modells gebaut wurden, hier die Lösung:

    1959 Autosud Formula Junior, Chassis 0012, Besitzer: Ian Robinson ;)

    Die in Neapel ansässige Firma baute zwischen 1958/59 3 sehr robuste FJ Fahrzeuge, welche von Sizielen aus finanziert wurden. Im Wettbewerb waren sie gegen ihre Klassenkonkurrenten jedoch zu schwer ausgefallen, so das sie nicht erfolgreich waren. Heute ist nur noch Chassis 0012 – der letzte gebaute Wagen, einsatzfähig.
     
  6. #6 Patrick, 01.11.2006
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    ...

    Ja, aber aus welchem Jahr stammt das Fahrzeug aus Rätsel 01 und welcher Motor war verbaut (im Gegensatz zu Deinem "weissen" Exemplar)? :D

    Kleiner Tip, das Firmenlogo sieht so aus:

    [​IMG]


    Rätsel 02: Der Kandidat hat 100 Punkte! :D


    Ciao,
     

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  7. #7 Katharina, 01.11.2006
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    Hallo Patrick,

    was hat die Chassisnummer 00131 ;)
     
  8. #8 Patrick, 01.11.2006
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    FJ

    :D Stimmt! Wie lauten also die Antworten?

    Wer weiss es?


    Ciao,
     
  9. #9 Otfried, 02.11.2006
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    Hallo Patrick,

    00131 wurde 1958 gebaut.
    Aktuell ist ein Simca Moto eingebaut, welcher jedoch ein Lizenzbau des Fiat Tipo 103 und somit originalgetreu ist.

    Formula Junior
    Die Idee dieser Rennserie entstand Mitte der 50iger Jahre in Italien.
    Hauptinitiator war Counte Giuvanni Lurani-Cernutschi, der vor dem 2. Weltkrieg auf seinen privat gekauften Maserati Rennwagen vielen jungen Fahrern die Möglichkeit bot, sich zu profilieren, wie etwa Alberto Ascari und Nino Farina.

    Am 20.11.1956 fand in San Remo ein Meeting des ACI statt, in welchem die Regeln festgelegt wurden.

    Motor, Bremsen, Getriebe und Aufhängung mußten aus Serienfahrzeugen stammen, der Hubraum war auf 1100 cm³ bei einem Gewicht von 400 kg begrenzt.
    In Italien entsprachen diese Werte dem Fiat Tipo 103 1089cm³ Reihenvierzylinder, den 24.9 cm Trommelbremsen und der Aufhängung des Fiat 1100. In Januar 1958 übernahm die CSI {ab Oktober 1958 FIA} diese Regeln. Neben dem Fiat 103 Motor entstanden nun Fahrzeuge mit dem 998cm³ Mini Motor, Saab Triebwerken, sowie dem Ford Anglia bzw. BMC Block. In Deutschland entstanden einige von DKW Zweitaktmotoren angetriebene Modelle.

    1958/59 war das Fahrzeug des oben gezeigten Herstellers das Erfolgsmodell, bis auch in dieser Rennserie die neu konstruierten englischen Heck/Mittelmotorwagen – etwa der Lotus 18 – ihre Siegesserie begann.

    1964 ersetzte die FIA die FJ durch die Formel 2 und Formel 3, danach entstand noch die Formel Ford.

    Die Marke
    Kennt wirklich niemand diesen in seiner Serie so erfolgreichen Hersteller. Der Firmeninhaber war ein Freund Enzo Ferraris, wo es eine sehr schöne Geschichte gab – wer kennt sie?

    [​IMG]

    Hier ein solcher Wagen bei den 1000 Miglia Stoica
    [​IMG]

    ...und etwas privater ;)
    [​IMG]
     
  10. #10 Peter L, 18.06.2007
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    ich werde langsam müde, aber es macht großen Spaß ..

    das kann eigentlich nur einer der sagenhaften Stanguellini sein ...
    Der Seniore hatte seine kleine Edelschmiede schließlich in genau dem Ort, in dem es einem gläubigen Katholiken viele Jahre später gar keine Pein bereitete, nach einem Ferrari-Sieg selbst am heiligen Sonntag die Glocken klingen zu lassen ( es tanzten ja sowieso alle Leute auf den Straßen).
     
  11. #11 Otfried, 18.06.2007
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    Hallo Peter,

    es ist ein Stanguellini 1100 Sport Colli Barchetta Biposto von 1948, ein Fahrzeug mit einem “getunten” Fiat 1.1 Liter Reihenvierzylinder.

    Die „Werkstatt“ des Vittorio Stanguellini lag ja nicht nur in der selben Stadt wie die „Rennabteilung“, sondern auch in der selben Straße, wo auch die Fahrzeug mit dem „Tridente“ entstanden.

    Du kennst die Geschichte über das wöchentliche Mittagessen zwischen Vittorio und Enzo aus „Piloti che genté“? 1956 war Vittorios 748 cm³ DOHC Triebwerk von der Literleistung am Leistungsfähigsten..............
     
  12. #12 Peter L, 19.06.2007
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    Hallo Otfried,

    naja, die rote Spaßfraktion ist ja eigentlich nicht so mein Ding, schon eher die Firma mit dem Neptunschen Dreizack ...
    ... aber wo habe ich jetzt wieder das dicke rote Buch versteckt, in dem viel schwarz auf weiß Gedrucktes und kaum Bilder sind?
    Vittorio S. wird den Commendatore aufgezogen (und ihm evtl. sogar etwas den Appetit verdorben) haben .... " mach ma noch zwei Nockenwellen dazu, wie willst Du sonst auf 100 PS/Liter kommen?" (oder so ähnlich, denn der Stanguellini hatte diese Leistung wohl schon ) ... ich müßte das nachlesen.


    mit sehr freundlichem Gruß

    Peter L

    P.S.
    Schönes Auto, der 1100 Sport Internationale, überhaupt ... diese Etceterinis ..... einfach traumhaft.
    Gleiche Straße? Und dabei dachte ich immer, daß ich von der Viale Ciro Menotti nach Süden in ihre Verlängerung ( da diese dann ja in die Viale Trento e Trieste übergeht) und dann noch nach links in die Via Schedoni einbiegen muß ...... ....... ganzschnellwegduck.
     
  13. #13 Otfried, 20.06.2007
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    Hallo Peter,

    wenn Du die Viale Trento e Trieste nach Norden fährst, geht diese ab der Via Emilia Est, die rechts abbiegt, gerade in die Viale Ciro Menotti über.
    Wie die Lage zwischen Viale Trento e Trieste und Via Bartolomeo Schedoni um die Mitte der 50iger Jahre des letzten Jahrhunderts ausgesehen hat, muß ich passen. I.e. schrieb Enzo in dem Werk sowieso sehr „innovativ“.

    Die Geschichte zwischen Vittorio und ihm stellt er so dar, das er „aufgezogen“ wurde, da der 748 cm² DOHC Reihenvierzylinder des Stanguellini Rennsportwagens 78 PS d.h. 104.3 PS/Liter leistete. Einen solchen Wert erreichte zu diesem Zeitpunkt kein Ferrari Sportwagen noch Formel 1 Motor {nur „Natural aspirated engines“}. DOHC Motoren hatte Ferrari ja bereits u.a. zu diesem Zeitpunkt als Reihen Vier- und Sechszylinder.
     
  14. #14 Peter L, 21.06.2007
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    Hallo Otfried,

    ich werde in Zukunft noch mehr um Präzision bemüht sein ...
    Ist schon klar mit den DOHC's ... ich dachte etwas vorschnell an 2 weitere Nockenwellen und das wären dann ja 2 pro Zylinderbank beim V-Motor( ergo in der Summe 4). Und dabei habe ich doch glatt übersehen, daß sogar der 125 ( V 12) diese (abweichend von den Straßenautos) schon hatte und daß der aus dem Ferrari 500 ( Formel 2 ) entstandene 625 F1 ja ein Reihenvierzylinder war. Diesem wird allerdings ( je nach der Quelle) eine Leistung von bis zu 260 PS nachgesagt. Im Jahr 1955 gab Ferrari selbst die Leistung mit 240 PS an. Insoweit mag das jeder frei interpretieren, was daraus 1956 geworden wäre. Gelegenheit, die tatsächlichen Sachverhalte festzustellen, wird - auch oder insbesondere heutzutage - kaum jemandem gegeben sein. Der Enzo F. mag dem Vittorio Stanguellini also seine kleine Frotzelei gegönnt haben, aber letztendlich hatte jener ihn wohl nur auf dem falschen Fuß erwischt.
    Es ist ja bekannt, daß die dann von Ferrari übernommenen Lancia D 50 hinsichtlich der Motorleistung wohl besser dastanden - und gleichwohl gegen die W 196 aus Stuttgart kein Bein an Deck bekamen.

    >Die einleitende Äußerung Griffith Borgesons in dessen Artikel über
    > "Die Geburt des modernen Rennmotors" (veröffentlicht in der Ausgabe
    > 3 der Motor-Revue von 1969) lautet: " ... Im Bereich des
    > Automobils, wo Leidenschaften, Vorurteile und Egoismus oft eine
    > besonders ausgeprägte Rolle spielen, kann auch der gewissenhafteste
    > Berichterstatter von vorneherein jede Hoffnung auf eine absolut
    > genaue Schilderung historischer Ereignisse begraben. Er kann nur
    > versuchen, sich mit gesundem Urteilsvermögen durch die subjektiven
    > Quellen hindurchzukämpfen, um der Wahrheit möglichst nahe zu > kommen ..."

    Und genau so wie Mr. Borgeson seh ich das eigentlich auch.

    mit freundlichem Gruß

    Peter L
     
  15. #15 Thomas.Kr, 01.07.2007
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    Hallo Peter,

    DOHC V 12 Motoren waren zu jener Zeit nur in der Formel 1 zu finden. Lediglich der Colombo V 12 „125 F 1“ mit dem zweistufigen Kompressor und die Werkswagen in Bern 1948 waren mit DOHC Zylinderköpfen ausgestattet.
     
  16. #16 Wilfried, 03.07.2007
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    Hallo Peter,

    wobei auch zu bedenken ist, das in der Formel 1 bis 1957 Gemisch zulässig war. Hinter dem „625“ verbergen sich zudem verschiedene Motoren.
     
  17. #17 Otfried, 08.07.2007
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    Hallo Peter,

    in Bezug auf die als „625“ bezeichneten Motoren der Jahre 1954/1956 handelt es sich um verschiedene Motoren, für welche mir Nennleistungen von 210 – 270 PS vorliegen. Für den üblichen langhubigen Motor {Tipo 102/107} sind die Leistungsangaben 240/250 PS mit Gemisch. Der aus dem 554/555 „Squalo“/“Super Squalo“ stammende kurzhubige Tipo 106 wird in den „500/625“ Chassis i.d.R. mit 260 PS genannt, ein solcher Motor trieb Trintignants Wagen 1955 in Monaco an.
    Für die SuperSqualo, welche 1955 in Monza recht gut gegen die W 196 bestanden, nennt Ferrari eine Leistung von 270 PS, das Treibstoffgemisch enthielt 14% CH3NO2.
    Der langhubige Motor leistete in Sportwagen 220 PS {„625 TF“} und gab 1956 225 PS im „625 Le Mans“ ab.
    1958 lief der Tipo 106 mit Benzinbetrieb als „Eugenio“ in der Formel 1, wo die Nennleistung bei 240 PS lag
     
Thema:

23. – 25.6.2006 24. Oldtimer Festival NBR

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