C
cls6369
Frischling
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- Fahrzeug
- cls 63 S AMG
Hallo zusammen,
ich brauche dringend euren Rat zu meinem CLS mit M157 Motor 125 000 km gelaufen
Anfang 2025 habe ich das Fahrzeug wegen Motorproblemen in eine Werkstatt gegeben. Dabei wurde laut Rechnung/Firma folgendes gemacht:
Nachdem ich das Fahrzeug abgeholt habe und ca. 60 km nach Hause gefahren bin, ging der Wagen direkt vor meiner Haustür aus. Motorkontrollleuchte an, Motor lief nicht mehr richtig. Das Fahrzeug ging daraufhin wieder zurück in die Werkstatt.
Jetzt, Ende März 2026, bekam ich folgende Aussage:
Die Werkstatt habe den Ölfilter aufgeschnitten und dabei Messingspäne gefunden. Nun heißt es, die Lagergasse sei krumm, die Kurbelwelle müsse bearbeitet werden und Hauptlager/Lagerschalen seien beschädigt. Angeblich gäbe es keine Firma, die die Kurbelwelle passend zur Laufleistung bearbeiten könne, weshalb der Motor praktisch ein wirtschaftlicher Totalschaden bzw. unreparierbar sei.
Was mich extrem stutzig macht:
Vor der ersten Reparatur sollen laut Werkstatt KEINE Messingspäne im Ölfilter gewesen sein. Erst nachdem der Motor komplett zerlegt und repariert wurde und ich das Auto zurückbekommen habe, sollen diese Spuren aufgetreten sein.
Ich habe für die erste Reparatur rund 15.000 € bezahlt und bin ehrlich gesagt sprachlos.
Meine Fragen:
geschrieben mit KI damit es leichter zu verstehen ist
ich brauche dringend euren Rat zu meinem CLS mit M157 Motor 125 000 km gelaufen
Anfang 2025 habe ich das Fahrzeug wegen Motorproblemen in eine Werkstatt gegeben. Dabei wurde laut Rechnung/Firma folgendes gemacht:
- Zylinderköpfe erneuert
- alle Ventile gereinigt
- Schachtdichtungen erneuert
- kompletter Kettensatz + Gleitschienen erneuert
Nachdem ich das Fahrzeug abgeholt habe und ca. 60 km nach Hause gefahren bin, ging der Wagen direkt vor meiner Haustür aus. Motorkontrollleuchte an, Motor lief nicht mehr richtig. Das Fahrzeug ging daraufhin wieder zurück in die Werkstatt.
Jetzt, Ende März 2026, bekam ich folgende Aussage:
Die Werkstatt habe den Ölfilter aufgeschnitten und dabei Messingspäne gefunden. Nun heißt es, die Lagergasse sei krumm, die Kurbelwelle müsse bearbeitet werden und Hauptlager/Lagerschalen seien beschädigt. Angeblich gäbe es keine Firma, die die Kurbelwelle passend zur Laufleistung bearbeiten könne, weshalb der Motor praktisch ein wirtschaftlicher Totalschaden bzw. unreparierbar sei.
Was mich extrem stutzig macht:
Vor der ersten Reparatur sollen laut Werkstatt KEINE Messingspäne im Ölfilter gewesen sein. Erst nachdem der Motor komplett zerlegt und repariert wurde und ich das Auto zurückbekommen habe, sollen diese Spuren aufgetreten sein.
Ich habe für die erste Reparatur rund 15.000 € bezahlt und bin ehrlich gesagt sprachlos.
Meine Fragen:
- Kann das wirklich einfach Pech gewesen sein?
- Gibt es auf so eine Reparatur keine Garantie/Gewährleistung?
- Kann durch Fehler beim Zusammenbau oder bei der Reparatur so ein Schaden entstehen?
- Sollte ich einen Gutachter einschalten?
- Hat jemand Erfahrung mit M157 Motoren und solchen Schäden?
geschrieben mit KI damit es leichter zu verstehen ist

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