Die Daimler AG äußert sich zu E10-Schäden

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  1. ralf

    ralf Crack

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    Die Daimler AG hat über einen Pressesprecher nun verlauten lassen, das es bei der Marke Mercedes-Benz auch nach Ablauf der gesetzlichen Garantie großzügige Regelungen bei eventuell auftretenden E10-Schäden geben wird. “Sollte sich herausstellen, dass sich ein Motorschaden ursächlich auf den Betrieb mit E10 zurückzuführen lässt, obwohl wir die E10-Tauglichkeit bestätigt hatten, wird sich die zuständige [...]

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  2. Sorted

    Sorted Crack

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    Diese ganzen Aussagen von den Herstellern, dass sie sich um eine Regelung kümmern werden in einem Motorschaden Fall durch E10 ist reine Ver......ung!!! Es ist nur ein beruhigen der Autofahrer das sie E10 tanken können. Da es nun mal unser lieber Vater Staat so will.

    Doch wie sicher auch jeder weiß, kein Hersteller oder Versicherung will gerne zahlen. Denn welcher Autofahrer kann hinterher schon beweißen das der Motorschaden wirklich vom E10 tanken kommt? Und nicht von was anderem stammt? Das ist so gut wie unmöglich. Da werden eher andere Dinge für den Motorschaden ins Spiel gebracht um nicht Zahlen zu müssen. Ist eben einfach alles nur Ver......ung und Abzocke am Autofahrer.
    Deswegen werde ich auch kein E10 tanken um später nicht auf hohen Kosten sitzen zu müssen.
     
  3. #3 marlboro, 21.03.2011
    marlboro

    marlboro Kilometerfresser

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    ...der ist auch gut. :D

    wahrscheinlich mit kulanter übernahme von 50% der kosten. :D :D

    wobei das eh alles theoretischer natur ist da ich davon ausgehe das kein verbraucher nachweisen kann das ein eventueller motorschaden auf e10 zurückzuführen ist. :rolleyes:
     
  4. pezi5

    pezi5 Frischling

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    Kulanzregelung bei Mercedes

    Leute,
    lasst euch nicht vom Daimler einlullen, die versprechen das Blaue vom Himmel, halten sich nicht mal an die Angaben die im Serviceheft versprochen wurden.
    Bei meinem S203 270 CDI ist das Nummernschild (Heckklappe) samt der Halterung rausgerostet, auf anfrage bei DB, wie es mit der 30 Järigen Garantie aussieht wussten die von nichts.
    Mein Antrag wurde abgelehnt mit der Begründung die Kundendienste wurden nicht alle bim DB erledigt.

    Hier sollte man sich allgemein überlegen überhaupt ein DB zu kaufen.

    Grus

    pezi5
     
  5. #5 Dieselmann, 21.03.2011
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    Wir haben nagelneue Renault Kangoos im Kundendienst zu fahren. Da quitschen die Bremsen daß Passanten zusammenzucken.

    Wir sollen damit leben war die Aussage.

    Das mit deiner Heckklappe wird dir überall passieren, wobei MB gerade auf Kulanz die von nem Kumpel an seinem Vito komplett neu lackt.
    Ist allerdings erst 1,5 Jahre alt die Büchse :crazy_girl:

    Das mit dem guten alten "Made in germany" ist bezüglich Autos wohl ohnehin vorbei.
     
  6. #6 marlboro, 21.03.2011
    marlboro

    marlboro Kilometerfresser

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    ..das ist halt der unterschied / nachteil einer garantie im gegensatz zu einer gewährleistung ( gesetzlichen vereinbarung ). ;)

    die leistungen einer garantie sind nicht gesetzlich vorgeschrieben und somit kann der leistungserbringer sich die vorraussetzungen so zusammensetzen wie es für ihn am besten ist.

    und dadurch ist die 30jährige rostgarantie eigentlich nur eine kundenverdummung da sie für durchrostung von "innen nach aussen" gilt und dann noch dadurch beeinflusst wird ob der wagen regelmäßig bei MB zur wartung/assyst war. zudem spielt das alter des fahrzeuges noch eine rolle. denn dadurch kommt die komponente der anteiligen kulanz wieder ins spiel. so kann MB bei einem bestimmtem alter des wagen noch sagen "wir übernehmen großzügigerweise noch 50% der rostkur". :mad: dies wiederum bedeutet das aufgrund der hohen abreitskosten bei MB diese 50% eigenanteil noch höher sind als wenn mans komplett bei einem lackierer etc. bezahlen müsste. :hunter:

    wobei hier noch genügend beispiele zu finden sind das die MB rostbeseitigung sowieso nur von kurzer dauer ist. :crazy_girl:

    gleiches gilt für die E10 problematik. solange es da keine gesetzlichen regelungen gibt und ich wüsste jetzt nicht wie die aussehen sollten, ist man da auf sich allein gestellt und man tritt wahrscheinlich mit jedem einzelfall als bittsteller auf.
     
  7. bense

    bense Baulöwe

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    Es gibt doch nun wirklich genug Länder, in denen schon länger Ethanol in höheren Konzentrationen als 5 oder 10% dem Benzin beigemischt wird. Siehe z.B. USA. Der deutsche Ottonormal ist aber wieder was anderes, besseres, dümmeres, was weiß ich. Es gibt einschlägige Erfahrungen, wonach manche ALU-Legierungen mit dem Ethanol chemisch reagieren und dann das ALU ausgewaschen wird, so z.B. sich an den Einspritzdüsen ablagert. Jetzt hat sich jeder Hersteller mal umgesehen, welche seiner Modelle eben diese Legierungen verbaut haben und danach entsprechende Freigaben oder Verbote ausgesprochen. Was daran nun so unverständlich sein soll, ist mir schleierhaft.

    Ich habe zur Beruhigung mal AUDI mit meiner FIN angemailt, kurze Zeit später war das OK da, klein Bensi besänftigt ;)

    In Polen gibt es noch gar kein E10, sondern gewöhnliches SUPER für knapp 1,25€, da die Verordnung ja erst 2020 umgesetzt sein muss. Sollte ich bis dahin mit den Ringen mal an ner dt. Tanke auffüllen müssen, wird es auch E10 sein, warum das teurere SUPER+, wo man auch nicht 100% sicher sein kann, was gerade reingepanscht wurde.

    Würde im Netz nicht so viel Stammtischrederei herrschen und das Auto nicht des Deutschen liebsten Kind sein, wäre diese Diskussion beinahe hinfällig...

    MfG Paule
     
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