Bud
Frischling
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- GL 420 CDI X164
Hallo Mercedes Fahrer,
mein GL 420 CDI mit dem OM629.912 bringt mich zur Verzweiflung.
Die Reparatur soll zwischen 13.000 Euro und 16.000 Euro kosten.
Zum einen sind offenbar die Zylinderköpfe verzogen, was sich dadurch äußert, dass CO2 im Kühlwasser ist, wodurch der Druck im Kühlsystem so hoch ist, dass er ständig Kühlwasser aus dem Überdruckventil am Ausgleichsbehälter drückt. Dadurch meldet er ständig, dass der Kühlwasserstand zu niedrig ist.
Inzwischen fülle ich gar kein Kühlwasser mehr nach, da er trotzdem nicht heiß wird und immer schön stabil bei 90 Grad bleibt und er das Wasser sowieso wieder rausdrücken würde.
Jetzt kommt allerdings hinzu, dass er literweise Motoröl verliert. Offenbar liegt das an einem defekten Simmering der Kurbelwelle.
Ich habe bei verschiedenen Werkstätten nachgefragt, zwei davon auf Mercedes spezialisiert.
Das Phänomen mit den Zylinderköpfen sei bekannt, deshalb repariere man diese Motoren gar nicht mehr, sondern bietet nur den Tausch gegen neue bzw. aufgearbeitete Motoren an. Die Angebote hierfür liegen jeweils zwischen 13.000 und 16.000 Euro. Der Marktwert des Autos liegt bei jetzt 320.000 km auf dem Tacho aber max. bei 10.000 Euro.
Doch jetzt müsste der Simmering dringend repariert werden, was aber auch 2.000 Euro kosten soll, da dafür das Getriebe etc. raus muss.
Aber ich investiere doch jetzt nicht 2.000 Euro in die Reparatur und hab dann immer noch einen Motor mit kaputten Zylinderköpfen.
Neue Zylinderköpfe kosten anscheinend 5.000 Euro pro Seite, mit Arbeitszeit sind wir dann wieder bei 13.000 Euro + 2.000 Euro für den Simmering.
So oder so müsste ich 15.000 Euro investieren. Hab dann aber immer noch ein Auto, das 18 Jahre alt ist mit über 300.000 km und einen Marktwert von 10.000 Euro.
Eigentlich würde ich mir gerne einen neueren GLS kaufen, max. 4 Jahre, max. 100.000 km, aber die liegen alle weit über 60.000 Euro.
Die habe ich gerade aber nicht flüssig (habe gerade eine Scheidung hinter mir).
Eine Alternative wäre noch, einen gebrauchten Motor von einem Motorenhändler für ca. 4.000 Euro zu erwerben. Mit Einbau liege ich dann bei "nur" 6.000 Euro Kosten. Aber da hat man natürlich das Risiko, dass der Motor - obwohl "geprüft" dabei steht - auch das Problem mit den verzogenen Zylinderköpfen hat oder bekommt.
Ich bin jetzt echt ratlos, denn ich brauche dieses Auto (wegen der Zugkraft für schwere Anhänger und den 7 Sitzen).
Gibt es hier vielleicht jemanden, der eine gute und finanziell vertretbare Reparaturmöglichkeit kennt?
mein GL 420 CDI mit dem OM629.912 bringt mich zur Verzweiflung.
Die Reparatur soll zwischen 13.000 Euro und 16.000 Euro kosten.
Zum einen sind offenbar die Zylinderköpfe verzogen, was sich dadurch äußert, dass CO2 im Kühlwasser ist, wodurch der Druck im Kühlsystem so hoch ist, dass er ständig Kühlwasser aus dem Überdruckventil am Ausgleichsbehälter drückt. Dadurch meldet er ständig, dass der Kühlwasserstand zu niedrig ist.
Inzwischen fülle ich gar kein Kühlwasser mehr nach, da er trotzdem nicht heiß wird und immer schön stabil bei 90 Grad bleibt und er das Wasser sowieso wieder rausdrücken würde.
Jetzt kommt allerdings hinzu, dass er literweise Motoröl verliert. Offenbar liegt das an einem defekten Simmering der Kurbelwelle.
Ich habe bei verschiedenen Werkstätten nachgefragt, zwei davon auf Mercedes spezialisiert.
Das Phänomen mit den Zylinderköpfen sei bekannt, deshalb repariere man diese Motoren gar nicht mehr, sondern bietet nur den Tausch gegen neue bzw. aufgearbeitete Motoren an. Die Angebote hierfür liegen jeweils zwischen 13.000 und 16.000 Euro. Der Marktwert des Autos liegt bei jetzt 320.000 km auf dem Tacho aber max. bei 10.000 Euro.
Doch jetzt müsste der Simmering dringend repariert werden, was aber auch 2.000 Euro kosten soll, da dafür das Getriebe etc. raus muss.
Aber ich investiere doch jetzt nicht 2.000 Euro in die Reparatur und hab dann immer noch einen Motor mit kaputten Zylinderköpfen.
Neue Zylinderköpfe kosten anscheinend 5.000 Euro pro Seite, mit Arbeitszeit sind wir dann wieder bei 13.000 Euro + 2.000 Euro für den Simmering.
So oder so müsste ich 15.000 Euro investieren. Hab dann aber immer noch ein Auto, das 18 Jahre alt ist mit über 300.000 km und einen Marktwert von 10.000 Euro.
Eigentlich würde ich mir gerne einen neueren GLS kaufen, max. 4 Jahre, max. 100.000 km, aber die liegen alle weit über 60.000 Euro.
Die habe ich gerade aber nicht flüssig (habe gerade eine Scheidung hinter mir).
Eine Alternative wäre noch, einen gebrauchten Motor von einem Motorenhändler für ca. 4.000 Euro zu erwerben. Mit Einbau liege ich dann bei "nur" 6.000 Euro Kosten. Aber da hat man natürlich das Risiko, dass der Motor - obwohl "geprüft" dabei steht - auch das Problem mit den verzogenen Zylinderköpfen hat oder bekommt.
Ich bin jetzt echt ratlos, denn ich brauche dieses Auto (wegen der Zugkraft für schwere Anhänger und den 7 Sitzen).
Gibt es hier vielleicht jemanden, der eine gute und finanziell vertretbare Reparaturmöglichkeit kennt?