E-Klasse Zuverlässigkeit ?!

Diskutiere E-Klasse Zuverlässigkeit ?! im Forum E-Klasse & CLS Forum im Bereich Mercedes-Benz - Frage an das Forum: Ich habe mich nach 11 Monaten ML 400CDI fahren und 11 Werkstattaufenthalten mit DC geeinigt, dass wir es mit einer E-Klasse...
Wir fahren jetzt den dritten aus der DC-Familie (smart, A-Klasse A140, E-Klasse S210 200K). Schwiegervater fährt nach 3 Jahren C220 nun 5 Jahre C240 (alte Serie).

Bei allen Fahrzeugen sind während der jeweiligen Laufzeit (i.d.R. >2 Jahre) keine Mängel/Fehler aufgetreten, die nicht

(a) entweder nach kurzem wieder "verschwunden" waren (Getriebefehler beim C240, nach Neustart wieder weg) oder sich als Fluch der Elektronik-Logic herausstellten (Funktion der Fensterheber/Schiebedach nach Batterieausfall)

(b) im Rahmen der Serienentwicklung kosten- und problemlos bei DC/smart behoben wurden (eine Rückrufaktion beim smart, eine beim A140 sowie das Stabi-Problem beim A140)

(c) einfach auf das zeitliche ableben von Verbrauchsteilen (Batterie beim C240 nach 5 Jahren, ansonsten bisher 4 Glühlampen bei _allen_ Fzg.) zurückzuführen waren.

Und ich denke nicht, das wir hier als "Ausnahme" stehen - unser "Dicker" (S210) hat seit dem Kauf noch gar keine mucken gemacht, der dürfte nach nunmehr zweieinhalb pannenfreien "Lebensjahren" richtig Sehnsucht nach einer Werkstatt haben - aber er darf ja bald zum Assyst B :-)
 
Ich bin ja erst seit ca. 4 Monaten S210-Fahrer und habe von daher nicht diese Jahrelange Erfahrung. Aber wenn ich eure obigen und die anderen Berichte lesen, dann scheint es ja einige Fahrzeuge zu geben, die elektronische Montagsautos sind, und auch von mehreren NLs nicht repariert werden zu können.

Und dann gibt es ja relativ stabil den Anteil, wo die Probleme nach relativ kurzer Zeit in den Griff gekriegt wurden, und sei es nur durch die genauen Informationen aus diesen Foren o.ä.

Normalerweise müsste man ja auf die chronischen, nicht erfolgreichen Reparaturen -wenn ich das so alles lese- SCHNELL konsequent reagieren, im Notfall rechtlich. Was mich verrückt machen würde, ist dass man anscheinend schwer sagen kann, ab wann der eigene Wagen zu der "hoffnungslosen" kategorie zählt.

Wenn es da einen Benchmark gäbe, ab wann man die Hoffnung auf Behebung abstellen kann (wenn es nach dem x-ten mal nicht geklappt hat), dann könnte man als Besitzer eines Problem-Fahrzeugs wenigstens dann konsequent reagieren.

Denn das es nicht an den gesamten Fahrzeugen liegt, das belegen ja die problemlosen Exemplare. Da schlimme daran finde ich, dass dann irgendwann wirklich dieses "Roulette"-Gefühl aufkommt: Hab ich Glück oder hab ich Pech.
 
Original geschrieben von jo_oldtimer


Igendwie mag meine "Karre" die kalten Temperaturen nicht.

Eigentlich war ich sehr sehr lange der Hoffung, dass das Fahrzeug in der Griff zu bekommen ist. Bekanntlich stirbt ja die Hoffnung zu Letzt.


Gruß vom gefrusteten E-Klasse Besitzer
Jo

das mit der Problemhäufung bei unter 10°C und insbesondere unterhalb des gefrierpunktes ist mit auch schon mehrfach aufgefallen, letzten winter (2002/2003) ging 7 tage nach lieferung beim kälteeinbruch um weihnachten zuerst die FSE aus und danach ging das ganze theater los , schaltprobleme , radio .... wurde alles behoben ,
aber beim erneuten kälteeinbruch zu ostern 2003 gings wieder los , und im herbst auch.

was soll dass, wäre es ein cabrio könnte mann es ja verstehen das es ein " sommerauto "ist aber bei einem Wxxx.

beim vorherigen w211 war es ähnlich mit der kälte :confused:
 
Wir sind mit unserem W 211.076 in Kitzbühel gewesen. Da hatte es an weihnachten - 20 grad gehabt. Elektronische probleme gab es keine.
 
@Ian

Original geschrieben von IanPooley
Wir sind mit unserem W 211.076 in Kitzbühel gewesen. Da hatte es an weihnachten - 20 grad gehabt. Elektronische probleme gab es keine.

Beglückwünsche Dich Ian, wäre froh, wenn es bei mir auch so wäre!!!
 
Original geschrieben von IanPooley
Wir sind mit unserem W 211.076 in Kitzbühel gewesen. Da hatte es an weihnachten - 20 grad gehabt. Elektronische probleme gab es keine.

lag sicher am 211.076 ist halt von Natur aus ein heisser Typ ;)
Bei der Wäremeentwicklung glühen die Endrohre auch in Sibirien 2 Wochen nach ;)
 
Dann haben wir aber mit 3 autos glück gehabt :confused:

Sowohl der W211.076, als auch der W203.065 und der R230.474 haben keine winterprobleme...

Gottseidank *AufHolzKlopf*
 
Original geschrieben von Julian-JES
lag sicher am 211.076 ist halt von Natur aus ein heisser Typ ;)
Bei der Wäremeentwicklung glühen die Endrohre auch in Sibirien 2 Wochen nach ;)

----> Stimmt:D Wir benutzen ihn ja auch als Heizung für das elternhaus :D Und wenns mal wirklich kalt werden sollte, feuern wir den R230 noch an ;)
 
Mir fällt hier doch eine gewisse Diesellastigkeit der Probleme auf.

Diesel ---> kalte Temperaturen = Probleme ?:confused:
 
ich dachte die Probleme hängen mit der Bordspannung in Verbindung mit der Kälte zusammen ???
 
Erklärung? Wenn´s kalt ist fließt weniger strom oder wie soll man das verstehen :confused:
 
Original geschrieben von IanPooley
Erklärung? Wenn´s kalt ist fließt weniger strom oder wie soll man das verstehen :confused:

Ja warum wieso, dass wüßten sie im MTC auch mal gerne ;)
Nee ich glaube sie sind den Problemen auf die Schliche gekommen. Es ging glaube ich um sogenannte Kriechströme, also wenn alles aus ist und trotzdem Strom verloren/verbraucht wird und in Kombination mit der Kälte wo die Batterie ja stärker beansprucht wird war dann bei einigen mal Sense.
 
Ich kann mich erinnern im R230 mal die meldung "Elektr. Verbraucher abgeschaltet" bekommen zu haben. Nachdem ich aber nix gefunden habe, was abgeschaltet wurde, alles super astrein lief und die meldung nach dem nächsten start weg war, habe ich mir auch keine gedanken gemacht... :o
 
Original geschrieben von Rollo
Mir fällt hier doch eine gewisse Diesellastigkeit der Probleme auf.

Diesel ---> kalte Temperaturen = Probleme ?:confused:

Hallo Rollo,

wenn dies so ist könnte das Problem ja am E-Zuheizer liegen das der einfach zulang und zuviel Strom zieht, was können dazu die Betroffenen CDI´ler sagen?

Bei unserem 320CDI(W-211) gibts im übrigen keine Stromprobleme, allerdings hat der Wagen weder eine Standheizung noch sonstigen großen E-Firlefanz als Extra.
Auch wird der Wagen meist auf langen Strecken bewegt aber es kommt auch vor das der Wagen für 3-4 Wochen unbeutzt in der Ecke steht, aber auch dann gibts beim Starten keine Probleme.
Ebenso heizt sich der Innenraum in recht kurzer Zeit auf somit funktioniert der E-Heizer korrekt denn die Betriebstemperatur des Motors braucht ja beim 320CDI schon sehr sehr lange bis das Kühlmittel warm ist.

Gruss Christian
 
Original geschrieben von IanPooley
Erklärung? Wenn´s kalt ist fließt weniger strom oder wie soll man das verstehen :confused:

Nö.
Wie Christian richtig schreibt, könnte es am Energiebedarf des Zuheizers liegen. Ein Dieselmotor muß ja schon beim Start eine mächtige Energieleistung bringen, um die Glühkerzen zu speisen und die weit höhere Kompression des Dieselmotors in Wallung zu bringen. Die modernen Direkteinspritzer Diesel liefern ja kaum Abwärme, der Zuheitzer muß also mitlaufen. Wieviel Energie braucht eigentlich das CDI System ?

Meine kleine Popansbatterie mit 70 Ah hat jedenfalls keine Mühe, den "Dicken" in Wallung zu bringen. Und das schiebe ich nicht auf den Novitec Megapulse.

A propo : Null Probleme damit, kein Mitblinken der Innenbeleuchtung beim Start, alles perfekt so wie es sein soll.
 
Seit 30TKM läuft unserer einwandfrei.

Aber vorher hatten wir einige Probleme: Das Auto ging beim anfahren aus. Neue Injektoren und neue Hochdruckpumpe haben das Problem gelöst.
 
(a) entweder nach kurzem wieder "verschwunden" waren (Getriebefehler beim C240, nach Neustart wieder weg) oder sich als Fluch der Elektronik-Logic herausstellten (Funktion der Fensterheber/Schiebedach nach Batterieausfall)

Hallo Sascha,
Was hat den das Getriebe für Probleme gemacht? War es eine Automatik
Gruß Lothar
 
-à Stimmt:D Wir benutzen ihn ja auch als Heizung für das elternhaus:D Und wenns mal wirklich kalt werden sollte, feuern wir den R230 noch an ;)
Bei mir in der Garage ist es auch immer schön wärm :D

- Kaltlaufprobleme habe ich bei den DCX Modellen überhaupt nicht. Egal welche Temperatur springen sie gut an.

@ Ian, besonders schön ist die „Rauchentwicklung“ während der Kaltlaufphase. Hier unterscheiden sich ja optische Tuningfahrzeugen {etwa Qualm aus dem linken der 6 Rohre} gegenüber „echten“ „Nein wir haben keinen Nebel, mein Motor läuft nur :D“.
 
Original geschrieben von Otfried
Bei mir in der Garage ist es auch immer schön wärm :D

- Kaltlaufprobleme habe ich bei den DCX Modellen überhaupt nicht. Egal welche Temperatur springen sie gut an.

@ Ian, besonders schön ist die „Rauchentwicklung“ während der Kaltlaufphase. Hier unterscheiden sich ja optische Tuningfahrzeugen {etwa Qualm aus dem linken der 6 Rohre} gegenüber „echten“ „Nein wir haben keinen Nebel, mein Motor läuft nur :D“.


----> Das siehst du bei den "gechipten" VW/Audi-Dieseln auch immer: wenn die gas geben denkst du, daß du einem James Bond wagen hinterher fährst und der gerade den nebel gegen verfolger aktiviert hat :D


Neulich habe ich mal sowohl den R 230 als auch den W 211 gemeinsam in der garage laufen lassen. Ich glaube das hat die ganze ortschaft gehört :D Durch die vibrationen wurden die ganzen tiere im nahegelgenen wald aufgescheucht :D:D:D
 
@ Ian was machst Du denn für nette spielchen in der Garage.
War wohl ne nette V8 Symphonie :D

Wieso rauchen nur gechipte Motoren ???

Als ich letztens über die Bahn gecruist bin war auf der linken Spur ein S-Type, der von einem Kleinwagen blockiert wurde. Als der Kleinwagen dann Platz machte und der S-Type wieder beschleunigen wollte, hat es mächtig hinten raus geraucht, ohne das der S-Type wirklich schnell abgezogen ist. Oder ist der S-Type Motor ein gechipter Ford ???
 
Thema: E-Klasse Zuverlässigkeit ?!
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