Geräusche bei 30 km/h aus Heck, Kamera?

Diskutiere Geräusche bei 30 km/h aus Heck, Kamera? im Forum GLA Forum (X156) im Bereich A- und B-Klasse - Hallo, ich habe einen GLA250e BJ 07/2023, aktuelles Modell. Fahrzeug wurde 12/2023 als neu erworben. Bei unterscheiten von 30km/h ist aus dem...
Auf kba-online.de gibt es den Button "Mangelmelder".

Der Mangel, den wir beim Kraftfahrt-Bundesamt anzeigen sollten ist der, dass eine Kamera verbaut worden ist, die für eine ordnungsgemäße Funktion Kalibrierungen durchführen soll, das aber nicht kann, weil die Bedingungen für diese Kalibrierung gewöhnlich in der Praxis nicht gegeben sind.
Die Bedingungen für eine Kalibrierung sind nach meiner Erkenntnis: eine gerade Strecke von etwa 200 m Länge und das Fahren mit etwa 20 km/h, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu behindern und die Kamera muss zum Beginn des Kalibriervorganges geöffnet sein. Man braucht also etwa 36 Sekunden für einen erfolgreichen Vorgang.
Ich empfehle, diese Mängelanzeige vorher schriftlich zu formulieren.

Grüße von der Ostsee.
 
Hallo,

habe sein mitte Dez 24 eine neue A 180 , und auch bei mir geht die Rückfahrkamera immer rein und raus . Scheint als wäre es eine Benz Krankheit , behindert nicht an der Bedienung aber das Geräusch ist nervig


I.B.
 
Hallo,hatte 2024 eine neue a Klasse,seit paar Monaten eine eqb ,bei ca 2000km gingen die Geräusche los ,zuvor war nichts zu hören.Hatte immer den Kasten für die Rückgewinnung von Strom im Kofferraum in verdach
 
Kann man sowas nicht rauscodieren? Von mir aus kann die klappe auch offen bleiben. Die ist bei etlichen älteren KFZ ja auch nicht abgedeckt.
 
Gute Frage,geht bei euch dann auch die Kamera im Display an unter der fahrt,oder hört ihr auch nur die Geräusche?
 
Nach mehreren Standard Antworten habe ich jetzt diese Antwort von Mercedes Maastricht erhalten. Das sich die Kamera im Dunkeln gar nicht kalibriert, bleibt unbeantwortet.

vielen Dank für Ihre E-Mail.
Sie haben zu Ihrem Mercedes-Benz A 200 d folgende Frage, Das ständige Ein- und Ausfahren der Kamera, sobald man im Stadtverkehr unter 30 km/h fährt, stört mich sehr.
Bei einem Werkstattbesuch wurde ihr mitgeteilt, dass die Kamera aus Sicherheitsgründen kalibriert werden müsse.

Hierzu habe ich unseren technischen Fachbereich kontaktiert. Leider wird es dafür kein Update oder ähnliches geben. Dies ist keine Fehlfunktion, sondern ein gewünschtes Systemverhalten: Die Rückfahrkamera wird kalibriert. Dazu wird die Abdeckung der Kamera bei Vorwärtsfahrt für maximal 5 Minuten kumuliert geöffnet. Die Kalibrierung kann durchgeführt werden, solange die Fahrzeuggeschwindigkeit < 35 km/h und der Lenkradwinkel < 10° ist. Wird die Geschwindigkeit von 35 km/h überschritten, fährt die Kamera ein und die Kalibrierung wird abgebrochen. Die Kalibrierung wird erneut gestartet, sobald die Geschwindigkeit wieder im Bereich von 18 km/h liegt.

Abhilfe

Kalibrierung erfolgreich beenden. Dazu muss für einige Zeit (in der Regel deutlich unter einer Minute) mit einer Geschwindigkeit < 35 km/h und einem Lenkradwinkel < 10° vorwärts gefahren werden.

Dies sollte bei Tageslicht und ohne zu dichtes Folgefahrzeug erfolgen (die Kamera muss den Asphalt sehen können).

Nach erfolgreicher Kalibrierung schließt sich die Klappe der Kamera bei unveränderter Geschwindigkeit automatisch. Für den Rest des Fahrzyklus öffnet sich die Kamera nur noch, wenn der Kunde dies wünscht, z.B. durch Einlegen des Rückwärtsganges. Beim Start eines neuen Fahrzyklus (Zündungswechsel) ist eine erneute Kalibrierung erforderlich. In der Regel kann der Kunde durch kurzzeitiges Halten der Geschwindigkeit im Bereich zwischen 15 km/h und 35 km/h die Kalibrierung auf Anhieb erreichen und damit wesentlich dazu beitragen, die Betätigungshäufigkeit und damit die Wahrnehmbarkeit des Betriebsgeräusches auf ein Minimum zu reduzieren.
Eine Kontaktaufnahme mit uns oder der Werkstatt ist nicht mehr erforderlich. Das Funktionsverhalten kann nicht verändert werden. Keine Fehlfunktion. Rückfahrkamera funktioniert wie gewünscht.

Gerne sind meine Kollegen und ich auch bei weiteren Fragen wieder für Sie da.

Mit freundlichen Grüßen
Vielen Dank für das Teilen der Antwort aus Maastricht. Es ist interessant, wie Mercedes sich (passiv) verhält. Ich hatte 2012 mal eine VW Polo, dessen Kamera durch Ausklappen des VW-Emblems auf dem Kofferraumdeckel aktiviert wurde, was völlig geräuschlos funktionierte, und das Bild war vorbildlich klar und scharf (und nicht verdreckt wie bei vielen Kameras ohne Abdeckung). Es muss ja schon ein ein Konstruktionsfehler sein, wenn eine Kamera sich ständig neu kalibrieren muss. Wieso ist sie nicht statisch wie bei vielen anderen Marken? Da geht es doch auch.
 
Hallo, Papagonzo,

da hast auch du schwarz auf weiß, was Mercedes für die Sicherung der Funktion der Rückfahrkamera benötigt.
Etwa 300 m gerade Strecke, die mit etwa 20 km/h befahren werden kann, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu behindern, gute Sicht, also keine Dunkelheit, keine Nebel, kein Schnee, alles Dinge, die es gewöhnlich zusammen nicht gibt.
Und deshalb kann diese Kamera nicht kalibrieren. Sie ist auch noch nach drei Stunden Fahrt deutlich zu hören, wenn man dann an der nächsten Ampel anhalten muss. Und weil Mercedes vergessen hat, die Schallquelle zu isolieren, kann jeder Mensch deutlich hören, dass die Kamera nicht kalibriert.

Es liegt also ein Versagen eines sicherheitsrelevanten Systems, hier die Rückfahrkamera, vor.
Natürlich ist die Rückfahrkamera nur eine Hilfsmittel für den Fahrer. Durch den Kalibrierungsprozess zu Beginn jeder Fahrt aber, den Mercedes will, wird dieses Hilfsmittel auf ein sicherheitsrelevantes Level gehoben.

Der Mangel bei dieser Kamera (oder Software) besteht darin, dass etwas gemacht werden muss (hier Kalibrierung), wass in der täglichen Praxis nicht umgesetzt werden kann (etwa 40 Sekunden mit 20 km/h geradeaus fahren).

Ich habe Ende Januar 2025 diesen Widerspruch beim Kraftfahrt-Bundesamt angezeigt. Das geht unter kba-online.de und dort den Button "Mangelmelder" nutzen.

Jetzt bist du dran! Schreibe noch heute an das Kraftfahrt-Bundesamt!!!!
 
Ich hab was rausgefunden gestern und habs heute noch mal getestet. Motor starten, Gangwahlhebel auf “D“ ( Kamera öffnet sich lautstark) und mit getretener Bremse einfach knapp 2 minuten stehen bleiben. Ich hab da naviziele und radiosender gesucht ( hab den Wagen erst seit ca 3 Wochen). Beim losfahren schloss sie sich und ging an keiner Ampel, Kreisverkehr, zähfliessender Verkeh usw wieder auf, sie blieb einfach geschlossen. Versucht es mal obs bei euch funktioniert. Ich teste die Tage mal ob auch 1 Minut reicht.
 
Habe einen GLA und habe das gleiche Problem.
Laut Serviceleiter haben alle Mercedes Niederlassungen ein Schreiben von Mercedes bekommen, dass das klappern normal ist und die Kamera sich kalibrieren muss, wie die Vorgänger auch schon geschrieben haben.
Absolut nicht hinnehmbar, Frechheit von Mercedes.
 
Hallo....hab das Problem auch mit meinem grad erworbene A Klasse 2023. Mein Mercedes Händler sagt das sei normal. Ich finde die Geräuschkulisse unerträglich, da sich vor allem nachts das ein und ausfahren der Kamera im Minutentakt wiederholt! Ist ja ja etwas Zeit vergangen im diesem Forum diesbezüglich, deswegen hoffe ich ob es Neuigkeiten gibt was die Geräuschkulisse mindert???
 
Leider nichts Neues. Bei mir hat die Mercedes Werkstatt nicht mal den Auftrag angenommen die Kamera zu überprüfen. Da es ja „normal“ sein soll!!
 
Habe mich an den Vorstand Herrn Jörg Burzer gewandt und diese Mail bekommen.

Ich bedauere, dass Sie die Kalibrierungsgeräusche der Rückfahrkamera bei Ihrem neuen Mercedes-Benz GLA 200 als störend empfinden und die Situation Ihren Anspruch an Mercedes-Benz nicht erfüllt. Eine solche Erfahrung wünschen auch wir uns nicht für unsere Kunden.

Bezüglich Ihres Wunsches nach einem Software-Update, das die Arbeitsweise der Rückfahrkamera verändert, muss ich Ihnen leider mitteilen, dass eine Änderung der Funktionsweise für Ihr GLA-Modell derzeit nicht geplant ist.

Gerne erläutere ich Ihnen die Hintergründe:

Mit der Einführung des Parksystems der Generation 5 werden Videodaten von Umgebungskameras in Fahrentscheidungen einbezogen. Daher sind die Anforderungen an die Kalibrierung deutlich höher als bei der Vorgängergeneration. Beim Öffnen und Schließen einer Vordertür (Spiegelkameras) oder des Kofferraums (Rückfahrkamera) kann sich die Position der Kameras zueinander leicht verändern, was eine Neukalibrierung notwendig macht. Wird die Neukalibrierung in einer einzigen Fahrt erfolgreich abgeschlossen, bleibt der Zustand bis zur nächsten Türöffnung erhalten und die Kamera wird nur bei Bedarf ausgefahren. Wie Ihrerseits bereits erwähnt, sollte die Kalibrierungsfahrt in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 18 und 35 km/h, idealerweise um die 25 km/h, stattfinden, bei der etwa ein bis zwei Minuten möglichst geradeaus gefahren wird und gute Lichtverhältnisse herrschen. Dies ist auf die hohen technischen Anforderungen des Systems und die zugrundeliegenden Vorschriften zurückzuführen.

Ich verstehe, dass unsere Antwort nicht Ihren Erwartungen entspricht und das tut mir leid. Dennoch bitte ich um Ihr Verständnis und wünsche Ihnen alles Gute.

Wenn Mercedes jetzt seine Hausaufgaben nicht macht und diesen Fehler unverzüglich behebt , tausenden unzufriedene Kunden im Regen stehen lässt, sehe ich schwarz für die Firma.
Wie kann man immer noch meinen, man sitzt auf einem hohen Ross wenn man schon längst runtergefallen ist.
 
Hallo Joni549,
wenn wir uns ansehen, was Herr Burzer aussagt, stellen wir fest, dass Mercedes die Verantwortung für die Einhaltung von Vorschriften auf den Fahrzeugführer delegiert. Dieser kann aber die Anforderungen nicht umsetzen, weil er eben nicht mindestens 400 m gerade Strecke für Schleichfahrt hat. Es ist also eine falsche Kamera für die Aufgabenstellung gewählt worden.
Aber Herr Burzer weiß aber auch, dass eine Änderung an diesem Zustand neben Imageverlust auch viel Geld kosten wird. Deshalb ist von Mercedes nichts zu erwarten.
Ich fordere deshalb alle „Betroffenen“ auf, sich an Dienststellen zu wenden, die eventuell Einfluss nehmen könnten, wenn sie denn wollten. Ich meine damit den ADAC, das Kraftfahrt-Bundesamt aber auch das Bundesministerium für Verkehr.

Hauptinhalt unserer Aussagen sollte sein, dass die Anfangsbedingungen für eine erfolgreiche Kalibrierung der Kamera in der Praxis sehr selten vorliegen. Dass die erforderliche Kalibrierung gewöhnlich nicht abgeschlossen wird, können die Fahrzeuginsassen dann deutlich durch die Bewegungsvorgänge der nicht ausreichend schallisolierten Kamera hören. Dadurch kann auf Einhaltung gesetzlicher Vorschriften nicht geschlossen werden.

Hallo Joni549, sende bitte die Kontaktdaten des Herrn Jörg Burzer an **********.
 
Dasselbe Problem habe ich auch (GLA 200, EZ 09/2023), und es ist nervig. Aber Mercedes scheint keine wirkliche Abhilfe zu wollen. Wer kann schon hunderte Meter praktisch nur geradeaus fahren und das bei ca. 35 km/h und praktisch ohne Lenkeinschlag. Das Forum ist voll von diesen Hinweisen. Eine moderne Kamera muss sich nicht (bei jedem Fahrtantritt) wieder neu kalibrieren, denn es verstellt sich ja bei einer fest eingebauten Kamera nichts. Das ist schlicht eine sch... Kameratechnik. Da war mein VW Polo Bj. 2011 schon besser.
 
Hallo,
ich habe eine A Klasse W177 von 02/2024 als Jungen Stern bei Mercedes gekauft. Bin mit dem Auto, abgesehen von dem Problem mit der Rückfahrkamera, sehr zufrieden. Bei der Probefahrt ist uns die nervige Rückfahrkamera nicht aufgefallen, anscheinend war die Kalibrierung da vorher erfolgreich verlaufen. Der Weg zu meinem Arbeitsplatz hin/zurück beträgt ca. 90KM. Innerstädtische Straßen, Landstraße und Autobahn, von Allem etwas dabei. Trotzdem kann die Kalibrierung fast nie erfolgreich abgeschlossen werden und die Kamera springt fleißig rein und raus. Das Geräusch ist laut wahrnehmbar und ähnelt dem der Zentralverriegelung.
Wenn ich mir bei „Tageslicht“ eine abgelegene Straße zum Kalibrieren suche, kann diese auch erfolgreich durchgeführt werden.
Danach funktioniert die Kamera so wie soll und fährt nur aus, wenn es erforderlich ist. Wird das Auto aber abgestellt, geht das Theater wieder von vorne los. Laut Mercedes ist das so hinzunehmen. Trotzdem habe ich die Hoffnung auf eine Lösung seitens Mercedes noch nicht aufgegeben. Mein Händler hat nach den bekannten Ausreden meinem Drängen nachgegeben und einem Servicetermin zugestimmt. Wenn das Problem nicht zu beseitigen ist, war das nach 15 Jahren als sehr zufriedener Kunde, leider mein letzter Mercedes.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe gerade den Tip mit der Online-Meldung beim KBA gelesen. Damit warte ich noch, abhängig davon, welches Ergebnis ich nach dem Termin am 21.08.2025 bei Mercedes bekomme. Bis dahin nutze ich im Auto : Hey Mercedes, ich möchte Feedback geben!
 
Hallo,
mein Wagen war, wie vorher erwähnt, nochmal wegen der Rückfahrkamera bei Mercedes.
Der Kennzeichenhalter wurde tiefer gesetzt, da die Kamera beim herausspringen, minimal an den Halter schlug. Das Geräusch war trotzdem noch sehr laut. Deshalb habe ich die Innenverkleidung der Hecklappe demontiert und diese mit Alubutyl gedämmt. Die original Dämmung der Verkleidung ist wohl das Ergebnis der mittlerweile üblichen Sparmaßnahmen.
Das Kameragehäuse hat keine Dämmung und knallt richtig laut. Deshalb habe ich es auch mit Alubutyl eingepackt.
Die Lautstärke ist jetzt akzeptabel.
Die Software für wurde angepasst. Der Geschwindigkeitsbereich für die Kalibrierung liegt jetzt bei 15-38 Km/h.
Dadurch kommt es gelegentlich zu einer erfolgreichen Kalibrierung, falls es hell ist und die anderen Parameter passen.
Nach dem Abstellen des Fahrzeugs geht das Prozedere beim Neustart wieder von vorne los.
Laut Mercedes ist das ein sicherheitsrelevanter Vorgang um die Funktion der Assistenssysteme zu gewährleisten.
Aus diesem Grund habe ich den Mangel beim KBA gemeldet.

Ein kurzes Video dazu bei Youtube.
 

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Hi

ich habe das gleiche Problem und würde die nachträgliche Dämmung auch in Erwägung ziehen. Welche Materialien hast Du verwendet? Wo kriegt man die? und war die Verkleidung leicht zu lösen?

Besten Dank Im Voraus

Thorsten
 
Hallo,
die Verkleidung ist relativ leicht zu entfernen. Ich habe mich an dieses Video gehalten:


Da sind die Schritte gut erklärt. Abgeklebt habe ich nichts, da das Video den Weg bis zur Demontage des Spoilers erklärt.
Als Dämmfolie habe ich Alubutyl verwendet. Das habe ich bei einem Car-Hifi
Händler gekauft , gibt es aber auch online zu erwerben. Das Material ist schwerer als es aussieht. Die Originale Dämmung ist sehr dünn, daher habe ich mir online noch eine dickere Dämmung bestellt und die alte entfernt. Das anpassen der neue Dämmung war aufwändiger, da die entsprechenden Aussparungen mit einem Cutter und Schere Zeit in Anspruch nehmen.
Die Kamera ist zwar immer noch zu hören, aber lange nicht mehr so laut.
Viele Grüße
Norbert
 

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