Geräusche bei 30 km/h aus Heck, Kamera?

Diskutiere Geräusche bei 30 km/h aus Heck, Kamera? im Forum GLA Forum (X156) im Bereich A- und B-Klasse - Hallo, ich habe einen GLA250e BJ 07/2023, aktuelles Modell. Fahrzeug wurde 12/2023 als neu erworben. Bei unterscheiten von 30km/h ist aus dem...
Hallo Norbert,

klasse. Vielen Dank für die detaillierte Beschreibung. Ich habe einen GLA. Aber ich gehe mal davon aus, dass sich die Verkleidung ähnlich leicht lösen lässt. Ich hatte auch meinen Mercedes-Verkäufer auf das Problem angesprochen. Er meinte, da sei ein Update in Arbeit. Genaueres wüsste er aber auch nicht. Bei der Probefahrt war jedenfalls nichts zu hören. Ich denke mal, die Kamera war vorher kalibriert...
Ich bin schon mehr als verwundert (und auch verärgert), dass Mercedes so etwas verkauft und nicht in der Lage ist, das Problem nachträglich zu beheben..

Viele Grüße
Thorsten
 
Ich hab was rausgefunden gestern und habs heute noch mal getestet. Motor starten, Gangwahlhebel auf “D“ ( Kamera öffnet sich lautstark) und mit getretener Bremse einfach knapp 2 minuten stehen bleiben. Ich hab da naviziele und radiosender gesucht ( hab den Wagen erst seit ca 3 Wochen). Beim losfahren schloss sie sich und ging an keiner Ampel, Kreisverkehr, zähfliessender Verkeh usw wieder auf, sie blieb einfach geschlossen. Versucht es mal obs bei euch funktioniert. Ich teste die Tage mal ob auch 1 Minut reicht.
Gibt es hierzu neue Erkenntnisse?
 
Ein zweiter gla. Beim ersten soll die Vollbremsung bei Spurverlassen und laute Lüftung normal sein. Beim zweiten war das aber alles ok. Dafür das Geklapper der Kamera. Ganz normal, wenn auch beim Vorgänger nicht vorhanden. Der jetzige ein 220d 4m mit Garantie.
Die Werkstatt macht nichts.
Ich wende mich an das KBA und kaufe keinen Mercedes mehr. Bei Handwerkerstunden von 260 bis 340 Euro eh bald nicht mehr sinnvoll.
 
Ich habe jetzt seit 5 Tagen meinen ersten Mercedes (B180) und bin von dem Geräusch voll genervt. Nachdem mir der Verkäufer sagte, das sei normal, wollte ich das nicht glauben und habe mal gegoogelt. Dabei bin auf dieses tolle Forum gestoßen.
Meine Frage ist jetzt: Hat irgend jemand eine Rückmeldung vom KBA erhalten? Was sagen die dazu?
Ich habe nur einen kurzen Arbeitsweg mit entweder vielen Kurven oder Hauptverkehrsstraßen, außerdem bin ich oft abends unterwegs. Ich gehe daher davon aus, dass die Kamera bei mir nur selten einen Kalibierungsvorgang wird abschließen können. Weiß jemand, welche Auswirkungen das auf die Sicherheitssysteme hat?
Wenn ich die Antwort von Herrn Burzer richtig verstehe, sind die Kameras so instabil verbaut, dass sie sich bei jedem Öffnen und Schließen der Türen oder der Heckklappe verstellen können. Das kann dann ja wohl auch bei jedem Schlagloch, d.h auch während der Fahrt, geschehen. Dann aber ist die ganze Sache mit dem Kalibrieren bei Fahrtbeginn meiner Meinung nach ziemlicher Käse.
 
Hallo, Papagonzo,

da hast auch du schwarz auf weiß, was Mercedes für die Sicherung der Funktion der Rückfahrkamera benötigt.
Etwa 300 m gerade Strecke, die mit etwa 20 km/h befahren werden kann, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu behindern, gute Sicht, also keine Dunkelheit, keine Nebel, kein Schnee, alles Dinge, die es gewöhnlich zusammen nicht gibt.
Und deshalb kann diese Kamera nicht kalibrieren. Sie ist auch noch nach drei Stunden Fahrt deutlich zu hören, wenn man dann an der nächsten Ampel anhalten muss. Und weil Mercedes vergessen hat, die Schallquelle zu isolieren, kann jeder Mensch deutlich hören, dass die Kamera nicht kalibriert.

Es liegt also ein Versagen eines sicherheitsrelevanten Systems, hier die Rückfahrkamera, vor.
Natürlich ist die Rückfahrkamera nur eine Hilfsmittel für den Fahrer. Durch den Kalibrierungsprozess zu Beginn jeder Fahrt aber, den Mercedes will, wird dieses Hilfsmittel auf ein sicherheitsrelevantes Level gehoben.

Der Mangel bei dieser Kamera (oder Software) besteht darin, dass etwas gemacht werden muss (hier Kalibrierung), wass in der täglichen Praxis nicht umgesetzt werden kann (etwa 40 Sekunden mit 20 km/h geradeaus fahren).

Ich habe Ende Januar 2025 diesen Widerspruch beim Kraftfahrt-Bundesamt angezeigt. Das geht unter kba-online.de und dort den Button "Mangelmelder" nutzen.

Jetzt bist du dran! Schreibe noch heute an das Kraftfahrt-Bundesamt!!!!
Hallo Ralph,
mich würde interessieren, ob du von dem KBA eine Rückmeldung erhalten hast und falls ja, welche.
Sollte ich von Mercedes Benz Deutschland keine zufriedenstellende Antwort erhalten, will ich mich ebenfalls mit dem KBA in Verbindung setzen, vielleicht auch mit der Verbraucherzentrale.
Vielen Dank im Voraus für deine Antwort.
Kriteria
 
Hallo Allerseits,

wer Lust hat kann sich gern mal beim "Motor Talk" die fast 1300 Foreneinträge zu dem Thema "RFK RAUS & REIN" anschauen, da wird einem schwindelig.
Sucht nach:

"Rückfahrkamera fährt ständig aus und ein"​


Das "Problem" was keins sein soll, besteht anscheinend schon lange. Wenn das wirlich so gewollte ist, dann frage ich mich, warum man den Mechanismus nicht schon längst geändert und Geräuschärmer gestaltet hat, so ignorant kann man doch nicht sein.

Also das ist alles andere als Premium.
(Ich erinnere nur an die legendäre Scene IAA 2011 vom Winterkorn im Hyundai - "...da scheppert nix...".) :300 (169):

Bei mir jedenfalls SCHEPPERT es auch im Heck vom W166 (2017) mit 360° Kamera.
Nach einem Wildschaden wurde die Frontkamera aus der Halterung gedrückt, konnte aber nach Tausch der Stoßstange wieder montiert werden. Interessanterweise sagte der Lackierer zu mir, die Reparatur könnte länger dauern, falls die Kameras kalibriert werden müssen, das hätte wohl beim MB Händler gemacht werden sollen. Ich hab mir zu diesem Zeitpunkt noch nichts dabei gedacht.

Das Auto wieder bekommen ohne besagte Kalibrierung, soweit alles OK.
Ich habe aber immer beim Abbremsen an Kreuzung, Ampel etc. dieses nervige Klacken im Kofferraum gehört.
Wie so viele hatte ich an irgendetwas umherrollendes im Kofferraum gedacht. Aber es war die RFK.

Dieses nervige Kopf rausstecken war vor dem Wildschaden nicht so. Jetzt werde ich mal den Lackierer besuchen und fragen, ob er das kennt und was er gemeint hat. Meist haben die fiffigen Mechaniker in den freien Werkstätten mehr Ahnung und bessere Infos, als die beim Freundlichen, kosten ja auch nur die Hälfte. :ambivalence:

Nebenbei probiere ich mal die manuelle Kalibrierung durch langsam fahren, bei Tageslicht, im verkehrsberuhigten Bereich, da fällste mit so einer Fahrschulschleichfahrt nicht auf. Täglich so ein Humbug werde ich mir jedoch nicht geben. Dann muss eine andere Lösung her.

Abgesehen davon, dass die Kabel zur Kamera vermutlich den Spaß auch nicht ewig mitmachen werden, es sei denn MB hat die etwas teureren und flexibleren Leitung zur Cam verwendet.

Da bitte auch aufpassen beim Geräuschdämmen, die Kabel benötigen genug Freiraum. Ansonsten ist schnell Finster.

Ich werde berichten, bis bald.
Mario
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch ich habe das selbe Problem bei meinen 2 MB´s: C 180 T (1 Jahr alt) und B 200 (nagelneu). Man sagte mir, das liege an der "Suchfunktion der Einparkhilfe". Jedes Mal wenn eines meiner Fahrzeuge an eine Kurve oder Kreuzung kommt (unter ca Tempo 30) klackt es vernehmlich. Diese Einparkhilfe nutze ich nie, denn bis die reagiert, habe ich schon drei Mal eingeparkt. Die KD-Berater winken nur ab und meinen: normal, die meisten Kunden merken es gar nicht. (Unterschwellig: Sei nicht so kritisch) Ich habe nun den KD-Leiter meines MB Vertragshändlers mit 10 Filialen eingeschaltet. Mal sehen, was der erreicht.
 
Auch ich habe seit einem Werkstattbesuch (Softwareupdates wurden eingespielt) eine Klapperkiste. RFK fährt mehrmals rein und raus, auf der Autobahn ist Ruhe! Bis dahin war ich sehr zufrieden, aber jetzt bin ich vollständig genervt von dem Fahrzeug, auch darüber, dass Mercedes hier scheinbar keine Abhilfe schaffen will. Auch die unterschiedlichen Meinungen. Ich musste mir gestern anhören, dass ich sensibel bin, weil mein Fahrzeug in der Werkstatt hatte und das ist ein normaler Zustand. Das war vorher auch so. Nein, definitiv nicht!!! Verschiedene Ursachen werden genannt, Kamera stößt an dem Kennzeichen oder an der Halterung an, jetzt sollte alles besser sein und das Ausfahren der Kamera ist gewollt, weil sich die Kamera bei niedriger Geschwindigkeit auf eventuelles Einschalten des Rückwärtsgangs vorbereitet, damit sie schneller parat ist. Habe mich an die Beschwerdestelle von Mercedes gewandt und will eine schriftliche Aussage haben, zu dem Thema haben, Was ist denn, wenn die Kamera sich nicht kalibriert? Wer definiert normal? Ich habe dieses Feature nicht eingekauft und will es auch nicht haben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nun meine beiden Fahrzeuge beim KBA "angezeigt". Bin gespannt, ob sich was tut. Ich werde bei News berichten.
 
Hallo Allerseits,

wer Lust hat kann sich gern mal beim "Motor Talk" die fast 1300 Foreneinträge zu dem Thema "RFK RAUS & REIN" anschauen, da wird einem schwindelig.
Sucht nach:

"Rückfahrkamera fährt ständig aus und ein"​


Das "Problem" was keins sein soll, besteht anscheinend schon lange. Wenn das wirlich so gewollte ist, dann frage ich mich, warum man den Mechanismus nicht schon längst geändert und Geräuschärmer gestaltet hat, so ignorant kann man doch nicht sein.

Also das ist alles andere als Premium.
(Ich erinnere nur an die legendäre Scene IAA 2011 vom Winterkorn im Hyundai - "...da scheppert nix...".) :300 (169):

Bei mir jedenfalls SCHEPPERT es auch im Heck vom W166 (2017) mit 360° Kamera.
Nach einem Wildschaden wurde die Frontkamera aus der Halterung gedrückt, konnte aber nach Tausch der Stoßstange wieder montiert werden. Interessanterweise sagte der Lackierer zu mir, die Reparatur könnte länger dauern, falls die Kameras kalibriert werden müssen, das hätte wohl beim MB Händler gemacht werden sollen. Ich hab mir zu diesem Zeitpunkt noch nichts dabei gedacht.

Das Auto wieder bekommen ohne besagte Kalibrierung, soweit alles OK.
Ich habe aber immer beim Abbremsen an Kreuzung, Ampel etc. dieses nervige Klacken im Kofferraum gehört.
Wie so viele hatte ich an irgendetwas umherrollendes im Kofferraum gedacht. Aber es war die RFK.

Dieses nervige Kopf rausstecken war vor dem Wildschaden nicht so. Jetzt werde ich mal den Lackierer besuchen und fragen, ob er das kennt und was er gemeint hat. Meist haben die fiffigen Mechaniker in den freien Werkstätten mehr Ahnung und bessere Infos, als die beim Freundlichen, kosten ja auch nur die Hälfte. :ambivalence:

Nebenbei probiere ich mal die manuelle Kalibrierung durch langsam fahren, bei Tageslicht, im verkehrsberuhigten Bereich, da fällste mit so einer Fahrschulschleichfahrt nicht auf. Täglich so ein Humbug werde ich mir jedoch nicht geben. Dann muss eine andere Lösung her.

Abgesehen davon, dass die Kabel zur Kamera vermutlich den Spaß auch nicht ewig mitmachen werden, es sei denn MB hat die etwas teureren und flexibleren Leitung zur Cam verwendet.

Da bitte auch aufpassen beim Geräuschdämmen, die Kabel benötigen genug Freiraum. Ansonsten ist schnell Finster.

Ich werde berichten, bis bald.
Mario
Hi,

also nach einer "Kalibrierungsfahrt" gestern Vormittag, bei Tageslicht, hat sich seither die Kamera nur noch bei Rückwärtsgang präsentiert. Auch nach längerer Standzeit über Nacht bleibt es still im Heck.

Was habe ich gemacht, wie in vielen Foreneinträgen geschieben, bin ich in einem Kreisel eingefahren, bei ca. <20km/h kam die Kamera raus. Dann nicht schneller als 20km/h den Kreisel verlassen und brav geradeaus gefahren. Kein anderes Fzg vor oder hinter mir.
Nach etwa 20s ist die Kamera automatisch eingefahren. Im Infotainment Display war die Kamera-View die ganze Zeit nicht aktiv.

Das wars.

Wie von vielen geschrieben, lässt sich wohl Problem nicht bei allen damit beheben, vielleicht auch nur bei Systemen so.

Allen viel Glück.
 
So, ich habe Rückmeldung bekommen. Hängt angeblich mit der Einführung des Parksystems der 5. Generation zusammen. Man schreibt: Es ist keine Fehlfunktion, sondern ein beabsichtigtes Systemverhalten, dass den hohen technischen Anforderungen und gesetzlichen Vorschriften entspricht, auch damit ich mich jederzeit wohl und sicher fühlen soll.

Meine Interpretation hierzu: Mit Wohlfühlen ist hier nichts mehr! Ich meine, ich habe kein Parksystem der 5. Generation und mir wurde scheinbar ein nicht sicheres Fahrzeug verkauft, denn 2,25 Jahre bin ich ohne dem ungewünschten Feature zufrieden unterwegs gewesen. Oder haben sich die Gesetze - für mein Fahrzeug -bzgl. Sicherheit geändert? Ob mein Fahrzeug jetzt sicher ist, ist für mich fraglich, das zu 99,99 % die Kamera beim Fahren nicht kalibriert, sondern den Vorgang abbricht! Die Kalibrierung angeblich notwendig, da sich schon kleine Änderungen wie Türöffnen, (Spiegelkamera) oder das Öffnen des Kofferraums (Rückfahrkamera) auswirken.

Ich habe keine 360 Grad- Kamera!

Das Klappern will ich nicht hinnehmen! Hat jemand bereits rechtl. Rat hierzu eingeholt.
 
Servus Community,

Habe heute eine Mail direkt an den Vorstandsvorsitzenden verschickt.
Bin gespannt, ob - und welche Antwort kommt:


Sehr geehrter Herr Källenius,

Ich erlaube mir, diese Botschaft - direkt an Sie – dem Vorstand des Premiumherstellers,

dessen Kunde ich seit 1977 mit bereits 25 Neufahrzeugen (mehrere S-Klassen, AMG GT, GLE, etc.) bin, zu senden:



Alle Kundendienstmitarbeiter und -leiter in den Mercedes-Benz Werkstätten meiner Region können (wollen?) nicht weiterhelfen.

Deshalb bitte ich Sie persönlich um Ihren Rat bzw. um Ihre Hilfe:


Ich bin jetzt im Ruhestand und „backe mit Fahrzeugen kleinere Brötchen“.

Mein gut 1 Jahr alter C 180 T (FIN xxxxxxxxxxxxxxxx - EZ 08/24)

und mein flammneuer B 200 (FIN xxxxxxxxxxxxxxxx - EZ vor einigen Tagen) – aktuell mein 25. Fahrzeug Ihres Hauses.


haben beide denselben gravierenden Mangel:

Die Rückfahrkamera fährt bei jeder Verlangsamung des Tempos (an Kreuzungen oder beim Abbiegen) aus

und danach sofort wieder ein.


Ich habe selbstverständlich gründlich recherchiert:

Dieser Mangel scheint nicht nur mich gehörig zu nerven, sondern ca. 1750 betroffene Mercedes-Fahrer unterschiedlichster Modellgruppen.


Erklärungen wie:

„Die Kamera kalibriert sich jedes Mal neu“ oder „das ist halt mal so und lässt sich nicht verhindern“

sind für normal denkenden Menschen schon sehr fraglich.



Warum tritt dieser Mangel bei minimal älteren Modellen nicht auf?



Unnötiger Verschleiß und ein permanent klackendes, sehr aufdringliches Geräusch.

Dieser Umstand nervt mittlerweile so gewaltig, dass ich am liebsten beide Autos zurückgeben möchte.


Das ist doch einfach nicht zu fassen!!

Welche schlauen Ingenieure lassen sich so etwas einfallen?

Haben die sich überhaupt etwas dabei gedacht - oder waren das Lehrlinge, deren Arbeit nicht geprüft wurde?

Solchen Unsinn habe ich, seit ich Auto fahre, bisher nicht erleben müssen.



Ist das Mercedes-Like?? Sie selbst nennen Ihre Produkte PREMIUMPRODUKTE.



Gibt es denn nicht die Möglichkeit, die Rückfahrkamera so zu programmieren, dass diese ausschließlich ihrem Namen gerecht wird:

Beim Einlegen des Rückwärtsganges und während des Rückwärtsfahrens auszufahren.



Ich gehe davon aus, dass diese persönliche Botschaft an Sie leider bei einer „Vorkoststelle“ landet,

von Ihnen selbst ungelesen bleibt, und an irgendeine interne Fachabteilung weitergeleitet wird,

um mich dann mit standardisierten Ausflüchten abzuspeisen. (Wie bereits vielen Betroffenen mit identischem Problem.)


Sollte dies tatsächlich der Fall sein, werde ich beide Fahrzeuge (wenn auch mit Verlust) verkaufen und zur Konkurrenz wechseln.


Deshalb danke für Ihr zufriedenstellendes Feedback und echte Hilfe.


MfG



Ich werde hier im Forum berichten...
 
....Ich hatte Mercedes noch einmal angeschrieben in Bezug auf die Sicherheit des Fahrzeuges vor dem Softwareupdate (wenn sicher, dann nicht notwendig!) und der Sicherheit nach dem Update, sollte die Kamera nicht kalibrieren und den Vorgang abgebrochen haben, was in gefühlten 99,99&% der Fall ist, weil einfach die Bedingungen für die Kalibrierung nicht gegeben sind. Ich kann doch nicht dauernd als Verkehrshindernis unterwegs sein. Ich habe ein Stadtauto (viele Stopps in geringer Zeit mit immer neuen Kalibrierungsversuchen, nach dem Ausschalten der Zündung und öffnen der Türen), und kein Langstreckenfahrtzeug gekauft.
Sollte ich das Parksystem der 5. Generation nicht besitzen, wäre das alles vollkommen unnütz, das sollte bitte geprüft werden.

Bis heute habe ich keine Rückantwort erhalten und auch keine Nachricht zu meiner Bitte um Abhilfe!

Es ist unerträglich! Man kann sich so schnell die Kunden vergraulen. Vorher Mercedesfreund, jetzt Mercedesfeind.

Ich werde vermutlich am WE auch eine Meldung ans KBA machen.



.
 
....Ich hatte Mercedes noch einmal angeschrieben in Bezug auf die Sicherheit des Fahrzeuges vor dem Softwareupdate (wenn sicher, dann nicht notwendig!) und der Sicherheit nach dem Update, sollte die Kamera nicht kalibrieren und den Vorgang abgebrochen haben, was in gefühlten 99,99&% der Fall ist, weil einfach die Bedingungen für die Kalibrierung nicht gegeben sind. Ich kann doch nicht dauernd als Verkehrshindernis unterwegs sein. Ich habe ein Stadtauto (viele Stopps in geringer Zeit mit immer neuen Kalibrierungsversuchen, nach dem Ausschalten der Zündung und öffnen der Türen), und kein Langstreckenfahrtzeug gekauft.
Sollte ich das Parksystem der 5. Generation nicht besitzen, wäre das alles vollkommen unnütz, das sollte bitte geprüft werden.

Bis heute habe ich keine Rückantwort erhalten und auch keine Nachricht zu meiner Bitte um Abhilfe!

Es ist unerträglich! Man kann sich so schnell die Kunden vergraulen. Vorher Mercedesfreund, jetzt Mercedesfeind.

Ich werde vermutlich am WE auch eine Meldung ans KBA machen.



.
 
habe bereits im Mai 2025 diesbezüglich das KBA angeschrieben und auch eine Antwort erhalten. Daraus zitiere ich:

""...untersucht das KBA Mängel an Fahrzeugen und Fahrzeugteilen, die bei bestimmungsgemäßer Nutzung serienmäßig ein ernstes Risiko für die Verkehrssicherheit oder eine Konformitätsabweichung darstellen und damit Maßnahmen im Sinne der anzuwendenden Rechtsvorschriften nach sich ziehen, wie das Veranlassen von Warnungen und/oder Rückrufen. ""

Meiner Meinung nach ist die Rückfahrkamera für das KBA kein Thema, denn bislang ist mir kein sicherheitsrelevantes Ereignis infolge der mangelhaften Kalibrierung bekannt. Man könnte höchstens argumentieren, daß das nervende Klacken die Konzentration auf das Lenken des Fahrzeugs mindert.
Eine Chance gegen Mercedes zwecks Nachbesserung oder Kaufpreisminderung sehe ich eher in der Sachmängelhaftung.
 
Heute kam die Antwort vom MB-Kundenservice. Bin sehr verärgert und maßlos enttäuscht, da hilflos.
Unser Zeichen: 19223540
Fahrzeug-Identifizierungsnummer: Wxxxxxxxxxxxxxxx (von mir geändert)


Sehr geehrter Herr xxxxxxxx,

vielen Dank für Ihre Nachricht an unseren Vorstandsvorsitzenden Herrn Ola Källenius, ebenso wie für Ihre jahrzehntelange Verbundenheit mit Mercedes-Benz. Wir wissen diese sehr zu schätzen.

Umso mehr tut es mir leid, dass Sie über die Arbeitsweise der Rückfahrkamera in Ihren Fahrzeugen, einem C 180 und B 200, verärgert sind. Dass dieses Verhalten Ihr Fahrerlebnis so stark beeinträchtigt, dass Sie bei unveränderter Sachlage beide Fahrzeuge veräußern möchten, bedauere ich ausdrücklich. Dies entsprich gewiss nicht der Situation, die wir uns für unsere guten Kunden wünschen.

Bei dem von Ihnen beschriebenen Aus- und Einfahren der Rückfahrkamera bei Verlangsamung des Tempos handelt es sich jedoch um ein systembedingtes Verhalten bei Fahrzeugen mit bestimmten Assistenzsystemen, wie dem Park-Paket oder der 360°-Kamera. Der Hintergrund dieser Funktionsweise liegt in der erweiterten Integration der Kamerasysteme in die Fahrerassistenzsysteme. Die Kamera fährt bei niedrigen Geschwindigkeiten proaktiv aus, um dem Fahrzeugsystem und gegebenenfalls dem Fahrer eine frühzeitige und umfassende Übersicht über die unmittelbare Fahrzeugumgebung zu ermöglichen. Dies dient dazu, Sie beim Rangieren, Einparken, Abbiegen oder beim Verlassen von engen Parklücken und Kreuzungen optimal zu unterstützen und potenzielle Hindernisse oder Querverkehr frühzeitig zu erkennen. Die 360°-Kamera, die oft Teil dieser Pakete ist, nutzt mehrere Kameras, um eine Rundumsicht zu erzeugen und so die Sicherheit und den Komfort zu erhöhen.

Dass Sie dieses Verhalten bei anderen Mercedes-Benz Modellen anders wahrnehmen, kann mit unterschiedlichen Parksystemen und geänderten Anforderungen zusammenhängen. Aufgrund der systembedingten Integration dieser Funktion ist es leider nicht möglich, das Aus- und Einfahren der Kamera per Software-Update oder einer anderen Maßnahme zu deaktivieren, ohne die Funktionalität der damit verbundenen Assistenzsysteme zu beeinträchtigen. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Bei Fragen dazu, ob es sich im Falle Ihrer beiden Fahrzeuge um den Serienstand handelt oder Abweichungen vorliegen, bleiben unsere Werkstätten auch weiterhin der richtige Ansprechpartner.

Ich verstehe, dass unsere Antwort nicht Ihren Erwartungen entspricht, und das tut mir leid. Dennoch bitte ich um Ihr Verständnis und wünsche Ihnen trotz der Umstände alles Gute.

Freundliche Grüße

Monika Rozynski
Kundenbetreuungsteam des Vorstands

Telefon +49 (0) 711 2176 8001
**********
 
Hallo Augex,

die Anwort kann nur als eine Verhöhnung auf die Beanstandung berechtigter Sachmängel eines Produkts eines "Premium" Herstellers gewertet werden. Das beispielsweise eine fachgerechte Dämmung der RFK sammt Heckklappe zumindest das nervende Klackern der Kameraklappe mindern würde, dazu ist Mercedes immer noch nicht bereit. Aber in zwei Absätzen des Schreibens die Kunden um Verständnis zu bitten, das ist schon allerhand. Für WAS bitte sollen wir Verständnis haben? Für das Versagen bis in die höchste Etage? Oder um das Alleistellungsmerkmal von Mercedes im Zeitalter der KI eine laute Mechanik als "Stand der Technik" zu bezeichnen? Das bleibt wohl das Geheimnis der Führungsetage.

Wäre interessant, in Sache "Verständnis" bei Herrn K. nachzuhaken. Bislang ist noch nie von höchster Stelle in so kurzer Zeit eine Reaktion auf eine Beanstandung aus kritischen Foren erfolgt. Vielleich ein neuer Versuch zwecks Kundenbindung?
 
Hallo Karaweik, auch ich finde die Antwort von MB sehr überheblich. Bin momentan auf der Suche nach einer Alternative.
Meinem Verkäufer, der sich nach den vielen Jahren vertrauensvollen "Zusammenarbeit" tatsächlich als echter Kamerad erwiesen hat, habe ich nachfolgende Vorschläge unterbreitet:

Guten Morgen XXXX,
sorry, dass ich mich hier – auch nach der Antwort von MB – nicht geschlagen gebe.
Und… danke für Dein Verständnis.

Beide Fahrzeuge wären der Idealzustand für meine Frau und mich,
doch dieser Mangel nervt uns beide dermaßen, dass wir keinesfalls so weiter fahren werden.
Ich finde die Antwort von MB schon sehr überheblich. (In blumigen Worten umschrieben: Friss oder stirb und lass uns in Ruhe!)

Hier meine Gedanken zu drei Alternativen an Lösungen:
A:
Ein Kamerad von mir fährt eine ca. 2 Jahre alte B-Klasse (B 200 – aktuelle identische Baureihe), bei der dieser Mangel nicht auftritt.
Ich denke, er hat eine ältere Software drauf.
Evtl. ist es möglich, diese ältere Software aufzuspielen.
Auch bei den aktuellen neuen C T-Modellen tritt dieser Mangel noch nicht lange auf.
Also sollte es doch auch hier eine ältere Software geben.
B:
Bei beiden Fahrzeugen Die Heckklappenverkleidung demontieren
und die Hohlräume der Heckklappen sehr dick mit Schaumstoff-Füllmaterial ausfüllen.
Das würde ich auch selber machen, doch man müsste mir an beiden Fahrzeugen die Verkleidungen demontieren und dann wieder montieren, denn ich habe zwei linke Hände.
(Bei den hochwertigeren Modellen hört man ja auch nix. Die sind sicher deutlich besser gedämmt.)
Aus meiner Sicht würde das sehr viel bringen. Über die entstehenden Kosten werden wir uns einig.
Wenn das Geräusch dann nur minimal zu hören sein sollte, wäre ich zufrieden.
C:
Beide Fahrzeug zurück. Wie man das von der kaufmännischen Seite auch immer anpacken könnte.
Natürlich will ich wegen eines nervigen Mangels keine großen finanziellen Einbußen hinnehmen.
Die Alternative: Ein E-Klasse T-Modell (E 200 T).
So ein Fahrzeug hätte ich allerdings vor weiterer Diskussion gerne mal – auch mit meiner Frau - getestet.
(In den Internet-Foren klagt niemand über diesen Mangel, also sind die E sicher viel besser gedämmt.)

Für unseren jetzigen B als Zweitwagen fällt mir leider außer dem „Auspolstern“ nix ein.

Sollte das tatsächlich nix bringen, suche ich mir einen Polo oder Golf.
Ich denke, man sollte den Versuch „Auspolstern“ starten, denn ich gebe beide Autos ungern wieder ab.

So jeden falls kann es nicht weiter gehen.

Fällt Dir noch etwas ein?

DANKE für Mühe und Geduld!!
 
Hallo Augex, weitere Infos zum Thema:
Forum MOTORTALK, dann Eingabe: GLA(247) Rückfahrkamera..., danach Seite 23 aufrufen. Einmal ist dort ein Zwischenbericht zu einem laufendem Gerichtsverfahren wg. lauter Rückfahrkamera nachzulesen. Desweiteren ein Info über " Abdämpfung Rückwand" , Mercedes Teil mit Nr. zur Schalldämmung der Rückfahrkamera. Außerdem gibt es einige Seiten früher Info von 2 Nutzern, die in Eigenregie die Heckklappe und Kameragehäuse gedämmt haben.
 
Hallo Community,

seitens MB gibt es eine s. g. "Abdämpfung Rückwandtür" = MB Nr. A 009 682 07 00

Ich habe diese nun verbaut und die Einbauerkentnisse in einem "Erinnerungsprotokoll" festgehalten, sowie entsprechende Tonaufnahmen zum akustischen Vergleich, direkt aus dem Erinnerungsprotokoll abrufbar, hinterlegt.

Bzgl. meiner Idee auf der Seite 23:

Eine finale Softwarelösung könnte sein, die Kamera Ein-/Ausfahrgeschwindigkeit an den jeweiligen Endbereichen der
Kamerabewegung zu verlangsamen (Beispiel Softclose an den Türen) um das harte Anschlagsgeräusch zu vermeiden

habe ich das Mercedes Benz Kundencenter in Maastricht, mit der Bitte um Weiterleitung an die MB Technik zwecks Bewertung, angeschrieben.

Gruß

wer_pa


wer_pa Screenshot 2025-12-07 141017.pngFolie1.JPGFolie2.JPGFolie3.JPGFolie4.JPGFolie1.JPG
 

Anhänge

  • GLA H247 RFK Dämmung Vers 1.pdf
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Thema: Geräusche bei 30 km/h aus Heck, Kamera?
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