Otfried
Moderator
- Beiträge
- 11.217
- Fahrzeug
- "Artgerechte Haltung"
Hallo,
es verhält sich so wie Rainer geschrieben hat. Voraussetzung ist jedoch, das die Geschwindigkeit nicht mit der Mehrleistung Übermäßig ansteigt, was jedoch bei Einhaltung der heutigen Verkehrsregeln/Beschränkungen kaum möglich sein dürfte.
Extrembeispiel ist z.B. mein W 124.036/M 119.974 6.0, allein die Erwähnung des Hubraums treibt vielen Angstschweiß auf die Stirn, die Kommentare gehen so "Richtung 25 Liter"???, Nein, der Verbrauch liegt bei gleichem Farbetrieb wie mein Elchi bei ca. 10 ¼ Liter, jedoch etwas schneller gefahren {bis max. 180 km/h}.
Auf derselben Strecke brauch mein Elch 9 ¼ Liter, der vorherige W 168/M 166.940 meiner Frau hingegen 8 ¾ Liter.
Grundlage dafür sind niedrigere Drehzahl bei derselben Geschwindigkeit gefahren Geschwindigkeit, da bei leistungsstärkeren Motoren zumeist eine längere Achsübersetzung in die Fahrzeuge eingebaut wird.
Ein W 202.034/M 113.980 läßt sich z.B. problemlos mit ca. 10 Litern fahren. Dabei ist er jedoch wesentlich flotter als ein "voll getretener" W 168.032.
Der W 203.065 meiner Frau liegt in der momentanen Einfahrphase {3.380 Kilometer} auch nur bei maximal 9 ½ - 10 ½ Litern.
es verhält sich so wie Rainer geschrieben hat. Voraussetzung ist jedoch, das die Geschwindigkeit nicht mit der Mehrleistung Übermäßig ansteigt, was jedoch bei Einhaltung der heutigen Verkehrsregeln/Beschränkungen kaum möglich sein dürfte.
Extrembeispiel ist z.B. mein W 124.036/M 119.974 6.0, allein die Erwähnung des Hubraums treibt vielen Angstschweiß auf die Stirn, die Kommentare gehen so "Richtung 25 Liter"???, Nein, der Verbrauch liegt bei gleichem Farbetrieb wie mein Elchi bei ca. 10 ¼ Liter, jedoch etwas schneller gefahren {bis max. 180 km/h}.
Auf derselben Strecke brauch mein Elch 9 ¼ Liter, der vorherige W 168/M 166.940 meiner Frau hingegen 8 ¾ Liter.
Grundlage dafür sind niedrigere Drehzahl bei derselben Geschwindigkeit gefahren Geschwindigkeit, da bei leistungsstärkeren Motoren zumeist eine längere Achsübersetzung in die Fahrzeuge eingebaut wird.
Ein W 202.034/M 113.980 läßt sich z.B. problemlos mit ca. 10 Litern fahren. Dabei ist er jedoch wesentlich flotter als ein "voll getretener" W 168.032.
Der W 203.065 meiner Frau liegt in der momentanen Einfahrphase {3.380 Kilometer} auch nur bei maximal 9 ½ - 10 ½ Litern.

(glaube ich)
; aber meine Mutter steuert seit einem guten Jahr einen 140er-Elch (5-gang Schaltgetriebe; kaum genutzte Klimaanlage) durch die Lande... der Verbrauch liegt bei 80% Stadt- und 20% Landstrassen-verkehr bei rund 9-10 Litern. Ihr vorhergehendes Auto, ein 88er Nissan Sunny 1.6 (Vergaser, 72PS) brauchte auch nicht mehr bzw. weniger.