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Thema: Öl absaugen beim OM 648 – Bildbericht

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von B-EK 270
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    Zitat Zitat von DIMA 2.5 TD Beitrag anzeigen




    Was den Meßstab zum Nachrüsten betrifft: ohne es zu wissen, gehe ich davon aus, dass es einen solchen Meßstab gibt. Jedenfalls hatte ich auch schon mal darüber nachgedacht, einen Meßstab nachzurüsten.


    Eine Messung mittels Meßstab ist mir grundsätzlich schon lieber, getreu dem Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.


    Gruß


    Hallo !!


    Wäre es nicht vielleicht Sinnvoll, die Motorabdeckung alle paar
    Monate zu entfernen ????
    Stichwort Undichte Injektoren ???

    Also ich würde es machen.!
    Mache es bei meinem auch mindestens einmal im Monat.

    Gegebenenfalls evtl Aussparung in die Motorabdeckung.!?

    MfG aus Berlin

  2. #17
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    Avatar von DIMA 2.5 TD
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    Zitat Zitat von B-EK 270 Beitrag anzeigen
    Hallo !!


    Wäre es nicht vielleicht Sinnvoll, die Motorabdeckung alle paar
    Monate zu entfernen ????
    Stichwort Undichte Injektoren ???

    Hallo.

    Eine regelmäßige Sichtkontrolle der Injektoren ist auf jeden Fall sinnvoll (Dichtheit & Injektorarretierung mit nur einer Schraube) und wird von mir daher auch bei jedem Ölwechsel beiläufig durchgeführt, denn die Motorabdeckungen müssen dabei ja ohnehin z. T. entfernt werden und der Mehraufwand, für die Demontage des zweiten Teils der Motorabdeckung, hält sich dann auch in Grenzen.





    Wie man sehen kann, gibt es, abgesehen von Flugrost, bislang noch keine Probleme mit den Injektoren - und hoffentlich bleibt es auch so.


    Zitat Zitat von B-EK 270 Beitrag anzeigen
    Also ich würde es machen.!
    Mache es bei meinem auch mindestens einmal im Monat.

    Das ist äußerst gewissenhaft.

    Mir wäre es einmal monatlich aber zu lästig, die Abdeckungen zu entfernen, muß ich eingestehen. Ich bescheide mich daher mit halbjährlichen Kontrollen, was ja auch schon überdurchschnittliches Engagement darstellen dürfte.


    Zitat Zitat von B-EK 270 Beitrag anzeigen
    Gegebenenfalls evtl Aussparung in die Motorabdeckung.!?
    Der Motor verfügt über einfarbig schwarze Abdeckungen. Eine über der Ventildeckelhaube (inkl. Injektoren), die andere über dem Saugrohr. Aussparungen sind nicht vorhanden und ich möchte nachträglich auch keine hineinschneiden, denn dann wäre die Abdeckung ja optisch verhunzt... .

    Daher bleibe ich beim halbjährlichen Intervall, was ich für durchaus pragmatisch und vertretbar halte.


    Gruß
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  3. #18
    Registrierter Benutzer Avatar von B-EK 270
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    Hallo !!

    Da meine Injektoren schon etwas älter sind,wahrscheinlich noch die ersten bei knapp 200 Tkm. nehme ich die Abdeckung Monatlich
    mal runter und kontrolliere deren Dichtigkeit. Sind ja nur 6 Schrauben.

    Dabei kann man ja auch sonstige Sachen kontrollieren und reingen bzw. reparieren.

    Die Aussparung in der Motorverkleidung wäre zugegeben etwas häßlich.

    Habe ja das Glück, das ich noch einen Meßstab besitze.
    OM 612

    Ich denke Du weisst genau was Du machst.


    MfG aus Berlin

  4. #19
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    Avatar von DIMA 2.5 TD
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    Rund ein halbes Jahr ist nun seit dem letzten Ölwechsel beim OM648 vergangen; daher war es wieder mal Zeit für einen Öl- & Filterwechsel.

    Wie ich die Umsetzung dessen handhabe (Schritte, Material), hatte ich ja bereits hinlänglich beschrieben, weshalb ich mich diesmal im Kern nur auf zwei Bemerkungen beschränken möchte:


    1. Der Filter und das Öl schienen diesmal subjektiv nicht ganz so intensiv rußgeschwärzt zu sein, wie sonst üblich (eher anthrazit als pechschwarz). Zweitaktöladditiv im Dieselkraftstoff in Verbindung mit kurzen Ölwechselintervallen können dazu möglicherweise einen gewissen Beitrag geleistet haben, dass die Ölbelastung mit Rußpartikeln geringer als sonst üblich ausfiel, wie ich es bereits von dem Dieselmotor meines Omega gewohnt bin.

    2. Die Ölverdünnung durch Dieselkraftstoff (im Rahmen der Partikelfilterregeneration) betrug dieses Mal ~ 8% (vor einem Jahr waren es z. B. ~ 7%). Gerade noch tolerabel.
    D. h., dass nebst der Ölfüllung von 7,3 L Motoröl 0,6 L Dieselkraftstoff eingetragen waren, denn die Ölabsaugpumpe förderte exakt eine Gesamtmenge von 7,9 L aus der Ölwanne heraus.


    Bei den vorliegenden erschwerten Betriebesbedingungen hat sich das verkürzte, halbjährliche Wechselintervall somit abermals bewährt - es ist unter den gegebenen Nutzungsbedingungen schlicht erforderlich, sofern man übermäßigen Motorverschleiß durch Ölverdünnung verhindern möchte. Letztlich ist es aber vorrangig ein Tribut an den Partikelfilterirrsinn, der die Problematik der (eigentlich) dieseluntypischen Ölverdünnung als technische Nebenwirkung hervorruft.


    Davon abgesehen kann ich aber nicht über den Motor klagen - ganz im Gegenteil. Eben ein Reihensechszylinderdiesel für Leute, welche die Vorzüge zu schätzen wissen, die mit dieser im Pkw-Segment selten gewordenen Motorenbauart einhergeht.












    Gruß
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  5. #20
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    Avatar von DIMA 2.5 TD
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    Nun ist wieder ein halbes Jahr verstrichen, seit dem letzten Ölwechsel. Daher war es wieder Zeit, zur Tat zu schreiten.
    Dank der in den letzten Jahren entwickelten Routine, verlief die handwerkliche Durchführung gewohnt problemlos.


    Beobachtungen:

    Der Ölstand bewegte sich diesmal auf ziemlich normalem Niveau, eine Ölstandserhöhung war nur geringfügig festzustellen ( 0,2 L). Somit hatte sich der Ölstand durch mutmaßliche Ölverdünnung um ca. 2,7 % von 7,3 L auf 7,5 L erhöht; unberücksichtigt ist dabei der Faktor Ölverbrauch, der zwischen dem Wechselintervall mangels Ölmeßstab nicht nachvollzogen werden konnte.
    Letztlich also eine unbedenkliche, weil nur geringfügige Ölverdünnung.

    Visuell erschien das Altöl in Bezugnahme auf die Eintrübung ebenfalls noch in einem akzeptablen Zustand zu sein, denn es kam zwar rußgeschwärzt dunkel, aber nicht pechschwarz aus der Ölwanne heraus. Der alte Ölfilter gab ebenso keinen Anlaß zur Beanstandung; vom visuellen Eindruck her und materialbezogen war er noch in brauchbarer Verfassung, wurde aber selbstverständlich durch einen neuen Filter und neue Dichtungen ersetzt.

    Die prophylaktische Inaugenscheinnahme der Injektoren (Motorabdeckungen waren ohnehin demontiert) verlief ebenfalls zufriedenstellend. Die Dichtigkeit der unter Hochdruck stehenden Bauteile der Common-Rail-Einspritzanlage scheint daher nach wie vor gegeben zu sein.

    Nächster Ölwechsel dann wieder in ungefähr einem halben Jahr.


    Gruß
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  6. #21
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    Frage zum Absaugen

    Hallo Zusammen,

    ich hoffe, Ihr könnt mir helfen. Ich wollte mein Öl auch heute selber wechseln zwecks Absaugen mittles Proxxonpumpe.

    Leider verbleiben bei mir noch knapp 2 Liter im Motor zurück - überprüft durch das KI. Die Ansaugsonde müsste lang genug sein, denn Sie geht
    nicht weiter herein, da sie wohl am Ölwannenboden anstößt.

    Nun meine Frage: gibt es da einen speziellen Trick, damit man das letze Öl noch herausbekommt? Wie lang ist in etwa der Absaugkanal?

    Meine Fahrzeugdaten: w211 Bj: 9/2002 - 220 CDI OM 646

    Vielen Dank für Euere Tips im Voraus.

    Benno

  7. #22
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    Hallo Benno,

    wenn zwei Liter noch in der Wanne verbleiben musst du den Fehler bei der Sonde suchen.

    Vielleicht steckst du die Sonde zu weit rein und die Sondenspitze verbiegt sich in der Wanne?

    Gruß Christian

  8. #23
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    Zitat Zitat von Dieselwiesel Beitrag anzeigen
    Hallo Benno,

    wenn zwei Liter noch in der Wanne verbleiben musst du den Fehler bei der Sonde suchen.

    Ich sehe das ebenso.

    Vor allem stellt sich mir die Frage, ob bei der elektrischen Proxxon-Absaugpumpe tatsächlich eine Sonde im Lieferumfang vorhanden ist. Soweit ich weiß, ist bei diesem Typ Pumpe (gibt es auch als Mannesmann und No-Name) nur ein labberiger Schlauch vorhanden. Und damit kann man kein gründliches Absaugergebnis gewährleisten, weil sich Absaugschläuche verwinden können und so Altöl in der Ölwanne zurückbleibt.

    Eine nur sehr begrenzt biegsame Sonde, wie die der Pela, kann sich nicht übermäßig verwinden und gewährleistet daher dass die Spitze der Sonde im richtigen Winkel auf den Boden der Ölwanne auftrifft.


    Gruß
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  9. #24
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    Sonde

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank schon mal für die Antworten. Die Sonde bei der Proxxonpumpe ist vergleichbar mit dem Ansaugstück bei einer Sprühflasche, also recht steifes Material.

    Wenn Euere Vermutung stimmt, die ich nicht abwägig finde, müsste ich entweder die Sonde durch ein ebenso dünnes Aluröhrchen ersetzen, oder die Kuststoffsonde irgendwie versteifen.

    Da muss ich mir mal etwas überlegen.

    Benno

  10. #25
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    Hallo Benno,

    könnte mir gut vorstellen das die Proxxon-Sonde im wärmen/heißen Öl schön weich wird und dadurch am Ölwannenboden sich ganz leicht verbiegt.
    Du könntest versuchen die Sonde ein paar mm wieder hoch zuziehen und dann wieder abzusaugen. Ich weiß aber nicht wie es bei der Proxxonpumpe ist wenn schon Luftblasen mit angesaugt werden ob dann auch noch Öl abgepumpt wird? (dies ist bei der Pela kein Problem)

    Bei meiner Pela 6000 ist die Sonde so ähnlich wie die Ummantelung eines Bowdenzugs da verbiegt sich kaum was nur so das sie optimal bis an den Ölwannenboden gelangt.

    Ob die Aluröhrchenlösung ideal ist? Nicht das dir das Röhrchen beim raus ziehen drin bleibt?

    Gruß Christian

    http://i.ebayimg.com/00/$(KGrHqQOKiQE3e-P!VIQBOBDz0(7ng~~_35.JPG

  11. #26
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    Guten Morgen.

    Zitat Zitat von Dieselwiesel Beitrag anzeigen
    Bei meiner Pela 6000 ist die Sonde so ähnlich wie die Ummantelung eines Bowdenzugs da verbiegt sich kaum was nur so das sie optimal bis an den Ölwannenboden gelangt.
    Bei meiner Pela 650, also der Ausführung mit 6,5 L Auffangbehältnis für das abgesaugte Altöl, sind die beiden unterschiedlich großen Sonden (Unterschiede im Durchmesser) ebenfalls relativ starr - aber noch begrenzt biegsam.
    Überdies befindet sich innerhalb der Sonde ein Draht, der die Sonde stetig gerade biegt, soweit es das jeweilige Meßstabrohr/der jeweilige Absaugkanal des Motors während der Absaugung zuläßt. Natürlich wird die Sonde durch den Draht auch in gewissem Maße versteift, was ja Sinn der Sache ist.

    Vermutlich hatte ich durch diese aus meiner Sicht optimal konstruierte Sonde bisher immer tadellos gründliche Absaugresultate bei BMW- und Mercedes-Motoren (letztere sind für die Ölabsaugung bekanntlich prädestiniert).

    Um eine verbesserungswürdige Sonde zu verbessern, könnte man also überlegen, ob man diese nicht im Inneren mit einem Draht versteift. Oder sich ggf. anderswo nach einer ganz anderen Alternativlösung umsehen, also etwas als Sonde zweckentfremden, was eigentlich nicht für diesen Zweck vorgesehen war.


    Gruß
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  12. #27
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    Avatar von DIMA 2.5 TD
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    Öl- und Filterwechsel zu Beginn der kalten Jahreszeit.


    http://img257.imageshack.us/img257/8...cdi32om648.jpg

    http://img692.imageshack.us/img692/8371/oelfilterx.jpg

    http://img38.imageshack.us/img38/7807/1techarge.jpg

    http://img62.imageshack.us/img62/9951/2techarge.jpg


    Feststellung:

    Die Ölverdünnung betrug dieses Mal stattliche 11 %.
    Ölfüllung 7,3 L, abgesaugte Menge 8,1 = Differenz 0,8 L.

    Somit liegt eine leicht grenzwärtige Ölverdünnung vor, da diese > 8 % war. Auf Dauer wäre das schlecht, vor allem für den Turbolader.


    Fazit:

    Mercedeseigner mit Dieseln mit aktivem DPF-Regenerationssystem dieser Machart in Verbindung mit erschwerten Betriebsbedingungen sind gut beraten, die jeweilige Ölverdünnung zu ermitteln und die Intervalle für die Wartung dementsprechend anzupassen.

    Letzteres ist natürlich nur für diejenigen praktikabel, die den regelmäßigen Ölwechsel beim Auto selbst bewerkstelligen. Also Leute, die nicht nur schwatzen, sondern sich auch mal die eigenen Finger dreckig machen. Davon dürfte es in diesem Forum tendenziell eher wenige geben, wie es mir die schlechte Resonanz auf praktische Themen in der Vergangenheit gezeigt hat.

    Nun denn. In diesem Fall hat sich das halbjährliche Intervall als zweckmäßig erwiesen, weshalb ich dabei bleiben werde.

    Weiterhin gute Fahrt.


    Gruß
    ÖL ABSAUGEN - SO WIRD´S GEMACHT

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  13. #28
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    Zitat Zitat von DIMA 2.5 TD Beitrag anzeigen
    ...Also Leute, die nicht nur schwatzen, sondern sich auch mal die eigenen Finger dreckig machen. Davon dürfte es in diesem Forum tendenziell eher wenige geben, wie es mir die schlechte Resonanz auf praktische Themen in der Vergangenheit gezeigt hat.
    Diese zwei Sätze haben mir sehr gut gefallen. Kann ich bestätigen, ich habe den gleichen Eindruck...

  14. #29
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    Zitat Zitat von Benno_Fan_w211 Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen,

    vielen Dank schon mal für die Antworten. Die Sonde bei der Proxxonpumpe ist vergleichbar mit dem Ansaugstück bei einer Sprühflasche, also recht steifes Material.

    Wenn Euere Vermutung stimmt, die ich nicht abwägig finde, müsste ich entweder die Sonde durch ein ebenso dünnes Aluröhrchen ersetzen, oder die Kuststoffsonde irgendwie versteifen.

    Da muss ich mir mal etwas überlegen.

    Benno
    Bin jetzt nicht unbedingt der Schrauber - aber gibt es keine Ölablasschraube???
    Als ich in Jungen Jahren, was jetzt auch noch nicht soooo lang her ist, den Ölwechsel selbst gemacht hab gab es an jedem Auto eine Ölablasschraube

  15. #30
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    Wo bekomme ich so eine Pumpe günstig her?

    Wir haben eine Wolf Öl/Dieselpumpe für Bohrmaschine. Haben da mit Schleuchen reduziert und ein dünnen Schlauch dann ins Einfüllrohr ATG bzw. Motor gesteckt und abgesaugt. Allerdings dauerte es für 5 Liter 20 Minuten Aber es ging.

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