A-Klasse - Mazda Premacy

Diskutiere A-Klasse - Mazda Premacy im A- und B-Klasse Forum im Bereich Mercedes-Benz; Ich hatte gestern die Gelegenheit, den Premacy von Bekannten unter die Lupe zu nehmen und ging etwas frustriert nach Hause. Unabhängig von der...

  1. edge

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    Ich hatte gestern die Gelegenheit, den Premacy von Bekannten unter die Lupe zu nehmen und ging etwas frustriert nach Hause. Unabhängig von der Motorisierung (es handelt sich dabei um einen für mich uninteressanten Benziner) war der Wagen in fast allen für mich interessanten Punkten der A-Klasse überlegen. Dabei stellt sich anfangs die Frage nach der Vergleichbarkeit, da der A im Verhältnis zur Verkehrsfläche mehr Platz hat. Aber nehmen wir nur den Innenraum und damit das entscheidende Kriterium für die Nutzbarkeit eines solchen, grade dafür ausgelegten Fahrzeuges.

    1. Verarbeitung: Mittlerweile nervt mich die grauenhafte Verarbeitung im Innenraum des Elches. Insbesondere die Mittelkonsole knarzt und knarrt und nach einem sicherlich nicht förderlichen Schlag ist dann etwas Ruhe. Die Verkleidung der B-Säulen knarzen ebenso wie die der rechten C-Säule. Im Premacy knarzt NICHTS, auch nicht beim intensiveren Draufdrücken. Das fühlt sich trotz einiger Grade auf den Kanten alles bombenfest an! Das Cockpit ist optisch deutlich wertvoller im Styling (Geschmackssache) und in der Haptik (keine Geschmackssache). Advantage Japan

    2. DIe Variabiltität: Nachteil des Premacy ist die fehlende Möglichkeit der Rückbank-Verschiebung. Das ist aber völlig egal, da der Premacy den deutlich größeren Kofferraum hat und auch in Fußraum/Innenhöhe dabei viel Platz bietet. Zudem hat der drei Einzelsitze, die sich sehr leicht herausnehmen lassen und auch deutlich leichter im Gewicht sind ohne Sitzkomfort vermissen zu lassen. Somit lassen sich außen 2 Personen sitzen während in der Mitte lange Gegenstände ihren Platz finden. Vorteil A: der Beifahrersitz ist herausnehmbar. Allerdings wiegt der positivere Eindruck im Hinterwagen beim Premacy mehr. 59% Vorteil Japan.

    3. Garantie: Der A hat mit Beginn des Jahres nun 2 Jahre. Ich hatte nur ein Jahr, was im Gegensatz zum Premacy schrott ist. Das Schlimme ist: Der A hätte im Sinne des Verbrauchers auch gute drei Jahre Garantie gebraucht!!! Den Mazda gibt man im dritten Jahr einfach ab und die möglichen Garantiefälle werden behoben. Beim A ist man auf die Kulanz der DC-Abteilung angewiesen, die bei dem Produkt auch ne ganze Menge zu tun hat. Vorteil Japan.

    4. Kosten: Ich denke, daß man beim Mazda für dasselbe Geld mehr bekommt. Allerdings bin ich nicht informiert, wie sich der Mazda im Unterhalt vergleicht. Ich gehe mal davon aus, daß er nicht deutlich teurer kommt als die bereits günstig eingestufte A-Klasse. Rechnet man die Zuzahlungen bei Kulanzen bzw. die Reparaturanfälligkeit der A-Klasse mit ein, so wird die ungünstigere Verischeurng für den Mazda wieder wettgemacht.
    Im Wiederverkauf schätze ich die A-Klasse besser ein, wobei (unter dem negativen EIndruck z.Zt) die Leute von der Qualität des A auch schneller verärgert sind. Das spricht sich natürlich rum und wird Auswirkungen auf den Markt haben.

    Das Einzige was bleibt ist die Erkenntnis, daß zum Zeitpunkt des Kaufes der CDI der bessere Diesel war und ich über den Mazda-Diesel mit 100PS in puncto Laufkultur (naja, der 170 ist da auch nicht vorbildlich) usw nicht so viel Gutes gelesen habe bzw. erst mal abwarten möchte, was Dauertest an Ergebnissen bringen. Mittlerweile wurde er ja überarbeitet und soll besser laufen.

    Quo vadis Mercedes?
     
  2. Juerg

    Juerg Stammgast

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    Hallo Edge,

    ich weiss nicht wie die neuen Mazdas sind und ich kenne den Primacy nicht. Aber:

    - An meinem 12 Jahre alten Mazda MX-5 musste noch nie etwas repariert werden. Dies scheint keine Ausnahme zu sein wie ich von anderen MX-5 Fahrer gehört habe. Beim Mazda 323 scheinen Mängel ebenso selten zu sein. Mein Elch steht dagegen jeden Monat einmal in der Werkstatt wegen irgendwelchen Mängeln.

    Service: Mein Elchi war noch nie im Service. Beim Mazda waren die Kosten immer sehr tief. (Tiefer als bei meinem Opel und bei meinem VW)

    Kosten: Letzte Woche habe ich mich erkundigt, wieviel ich für meinen A170CDi l, 10 Monate alt, topgepflegt, 20'000km, 30'000 Euro Listenpreis, noch 2 Jahre Vollgarantie noch bekomme. Das Angebot nach langem herumreden war: 21'000 Euro. 30% Abschreiber!!!

    Meine Meinung zu Mercedes hat sich in den letzten 10 Monaten grundlegend geändert.

    Gruss
    Jürg
     
  3. stern

    stern Crack

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    Nun mal langsam die Herren

    Ich denke daß ihr vor den Kauf euerer A-Klasse bestimmt eine Probefahrt gemacht habt. Vielleicht seid ihr auch mit vergleichbaren Fahrzeugen gefahren.
    Nun fragt sich, warum die A-Klasse plötzlich so Schrottig?
    Bei den Verkaufszahlen, kann die A-Klasse nicht so schlecht sein.
    Meine war auch schon mal in der Werkstatt wo ich immer gut bedient wurde und gezahlt habe ich bis heute keinen Euro.
    Nach 3 Jähriger Erfahrung habe ich mir jetzt eine neue bestellt weil, die Kiste soo geil ist.

    Gruß Stern :) :D :) :D
     
  4. edge

    edge Crack

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    Du kannst dir sicher sein, daß ich ausführliche ProbefahrtEN gemacht habe. Seit die A-Klasse auf dem Markt ist, wollte ich sie haben und habe immer wieder im Laufe der Jahre verschiedene Modelle gefahren. Erst gegen Ende 2000 schien mir die Karre ausgereift, was die zahlreichen in die Produtkion eingeflossenen Verbesserungen ja auch zeigten. Deshalb habe ich mir erst vier Jahre später den Elch zugelegt.
    Deine Verbindung zwischen den Erkenntnissen der Probefahrt und der 'plötzlich' eingetretenen Schrottigkeit ist nicht nachvollziehbar. Die Vorführwagen waren neuwertige Autos, z.T. habe ich sie auch mit 0km bekommen. Mein Urteil bzw. das der anderen ergeht aus den Erfahrungen im alltäglichen Fahrbetrieb und der immer größer werdenden Laufleistung. Zum Zeitpunkt deR Probefahrten gab es übrigens kaum Erfahrungen mit Elchen jenseits der 100000km. Mein A hat jetzt 40000 nach 15 Monaten auf der Uhr und zeigt nach diesem kurzen Zeitraum halt Verarbeitungs-/Materialmängel im Innenraum, die mich sehr stören. Mängel, die nach dem Kauf nie ein Thema waren und im Laufe der km - sicherlich auch aufgrund der stoßigen Federung - innerhalb der Karosse entstanden sind. Und halt auch Mängel, die bei vergleichbaren Autos (km/Alter/Belastung -> Familie) nicht auftreten, so wie ich es beim Premacy geschrieben habe. Ich bin mir sicher, daß das kein Einzelfall ist.
    und bis auf die Knarzerei bin ich mit dem Wagen ja auch zufrieden, bis jetzt
    ;)
     
  5. #5 Juerg, 07.04.2002
    Zuletzt bearbeitet: 07.04.2002
    Juerg

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    @ stern

    Natürlich habe ich eine Probefahrt gemacht (sogar mehrere mit verschiedenen Austattungen etc. ). Ich habe nie gesagt, dass ich die A-Klasse schrottig finde! Meine Meinung über die Qualität hat sich in den letzten 10 Monaten aufgrund von meinen Erfahrungen mit der A-Klasse gebildet. Es gibt einfach Konstruktionsdetails bei der A-Klasse die mir die Tränen in die Augen treiben. Die meisten davon werden in diesem Forum laufend beschrieben.... Bei einer Probefahrt bemerkt man dies nicht.

    Vor laaaanger Zeit habe ich eine Lehrer im Autogewerbe gemacht (vor über 10 Jahren). Damals hatte ich zeitweise auch Fahrzeugen der Marke Mercedes gearbeitet. Damals galt es als Belohnung an einem Mercedes etwas machen zu dürfen. Irgendwie wurde ich damals mit einem 'Mercedes-Virus' angesteckt. Seither finde ich die Fahrzeugen dieser Marke durchwegs optisch sehr schön und sehr clever gemacht. Besonders die A-Klasse finde ich vom Konzept her genial. Aber ich sehe nicht ein, warum man bei der A-Klasse derart an den Details gespart wurde. Die Folgen kannst Du ja in diesem Forum zur Genüge lesen.

    Uebrigens: Es schadet nichts sich in anderen Foren (Mazda, Opel etc..) umzusehen. Auch dort gibt es viele Probleme und Problemchen. Auch dort wird gejammert. Aber derartige Mängel wie bei der A-Klasse sind mir momentan bei keinem anderen aktuellen Fahrzeug auf dem Markt bekannt.

    Gruss
    Jürg
     
  6. #6 Bernhard, 07.04.2002
    Bernhard

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    Hallo Elchfans,

    ich fahre seit 11 Jahren ALFA und habe mir genau aus diesem Grunde als Zwitwagen eine A 160 bestellt, den ich am Dienstag in Rastatt abhole. Ich kann Euch sagen, dass die hier im Forum diskutierten Mängel geradezu lachhaft sind im Gegnsatz dazu, was ich mit 3 ALFAs erlebt habe. Es gibt auch ein nettes ALFA-Forum in dem ich regelmäßig lese und poste. Aber wie gesagt, die Problem sind dort schon heftiger.

    Gruß Bernhard
     
  7. #7 the_bit, 07.04.2002
    the_bit

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    Hi Edge,

    meine Schwiegermutter hatte bis letztes Jahr einen MX3 mit 1.6 Liter Maschinchen. Maschinchen deshalb, weil man von den angeblichen 115PS vielleicht 70 PS gespürt hat, der hat die Wurst nicht vom Brot gezogen!

    Nach 6 Jahren Salzburger Wintern war die Karre dermaßen verrostet, daß man sie eigentlich aus dem Verkehr hätte ziehen sollen.

    Wir sind dann zu Mazda und wollten einen MX5 kaufen, erstmal wollten die auf den angemeldeten Vorführer kaum Prozente geben und für den MX3 wollten sie sage und schreibe 2.900 DMs bezahlen. Frechheit.

    Jetzt hat sie einen guten 4er Golf zum guten Preis bekommen und VW hat für den MX3 7.500 DMs gegeben! Das ist wohl ein Unterschied!

    Grundsätzlich möchte ich persönlich nach 4 verschiedenen Japanern keinen mehr haben. Solange nichts kaputt ist, sind sie einwandfrei, aber für jedes normale Verschleißteil mußt Du das Doppelte hinlegen, was sich allein schon aus den kurzen Modellzyklen ergibt. Kaufst Du heute einen Japaner, hast Du nach spätestens 2 Jahren schon einen Ausläufer, weil der Nachfolger schon wieder auf dem Markt ist (Schau doch mal, wieviele verschiedene Honda Civics es schon gibt!) Nene, immer muß man komische Batterien, superteure Auspuffe usw. kaufen.

    Für mich gibt es in Zukunft nur noch europäische Autos, egal ob aus Deutschland, Frankreich oder sonst wo her!

    Ciao Stefan
     
  8. edge

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    Hi the_bit,

    klar, durch die Modellwechselei sind Japaner sehr kurzlebig. Wer ein Japaner kauft, der muß ihn auch zuende fahren. Das ist mit dem europäischen Ford genauso. Aber laß dir gesagt sein, daß ich keinen VW länger als 2 Jahre hatte. Und davon gab es 1x Passat und 2x GOlf IV. Selbst mein alter Fiesta 1,6D mit 120000km auf der Uhr war grundsolider. Aus Erfahrung mit unserer großen Fahrgemeinschaft weiß ich, daß Opel dort nicht mehr gekauft wird. ALle dortigen Astras/Corsas sind reparaturanfällig und damit teuer und unzuverlässig gewesen.
    Es stellt sich auch die Frage, wann bei einem Japaner ein teures Ersatzteil fällig wird. Wenn ich nach 150000km mal einen neuen Auspuff brauche - das hatte ich beim W124 auch. Desweiteren bietet mir die erlebte Qualtität eines 8 Jahre alten Diesel-Toyota Corolla (der optisch der echte Abtörner ist) von meinem Nachbarn das Resultat: nix dran außer Verschleißteile, nix knarzt oder klappert (trotz Billigplastik) und eine insgesamt top Kostenbilanz. Das Ding hat 210000km gelaufen.
    Ich will nicht den Eindruck erwecken, das nach der Begenung mit diversen Japanern nun die A-klasse für mich megaout ist (der neue Corolla hat z.B. noch deutliche Verarbeitungsmängel, typisch Erstserie), aber ich bin mittlerweile schon entsetzt über 'meine' Marke Mercedes und enttäuscht von der Verarbeitungsqualität meines 40tsd DM Elches. Vom Bremsversagen (2x), dauerknarzenden FeHebern, dauerdefekten Tankgebern und defekten Temperatur- und Ölstandsensoren mal abgesehen. Wenn Mercedes mit C anfängt (tut es das?), dann fühle ich mich als Kunde ver*****t. Das einzige was DC machen kann, um die Kunden bei der Stange zu halten, ist eine lange und großzügigie Kulanz zu gewährleisten. Wenn die anfangen zu mucken, dann brauchen die sich nicht zu wundern, wenn man fürs selbe Geld anderswo mehr bekommt, Und sei es die Garnatie.
     
  9. #9 Juerg, 07.04.2002
    Zuletzt bearbeitet: 08.04.2002
    Juerg

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    Hi the_bit,

    manchmal können doch die Erfahrungen mit Autos unterschiedlicher nicht sein. Ich möchte hier auch keine Marken oder Fahrzeuge gegeneinander ausspielen. Das mit dem Mazda MX-3 lässt mir aber keine Ruhe:

    Den Mazda MX-3 habe ich als überaus spritziges und problemloses Fahrzeug kennen gelernt. Reparaturen waren bei diesen Fahrzeugen die Ausnahme. Auch Rost habe ich nie gesehen an diesen Fahrzeugen. Von Leistungsmangel war auch nie was zu spüren, eher das Gegenteil war der Fall. Das Fahrgefühl und die Strassenlage dieses Autos ist absolut toll!

    Mein MX-3 hatte einen 1'845 ccm grossen, überaus drehfreudigen V6 Motor drin. Der Motor hat eine Leistung von 98kw (6800 1/min) und ein Drehoment von 157 nm (5300 1/min). Trotz ziemlich fordernder Fahrweise musste ich mit diesem Fahrzeug(ausser für Servicearbeiten) nie in die Werkstatt.

    Der 1.6l Motor mit 116 Ps ist vermutlich der gleiche Motorentyp den ich im MX-5 habe. Auch dieser Motor (2 obenliegende Nockenwellen mit Kettenantrieb) ist überaus drehfreudig und extrem spontan im Ansprechen. Auch hier habe ich von Leistungsmangel noch nie etwas gespürt.

    Aus eigener Erfahrung kann ich auch das mit den Ersatzteilpreisen nicht bestätigen. Bisher waren die Ersatzteile bei Mazda eigentlich nie teuerer als bei den deutschen Autos. (ich brauchte aber auch noch fast nie etwas...).Kommt dazu, dass auch selten etwas kaputt geht. Die Batterie meines MX-5 hielt zum Beispiel 8 Jahre und der Ersatz kostete gerade mal läppische 80 Euro (inkl. Einbau).

    Bei den Eintauschpreisen musst Du übrigens immer beachten, dass die Händler teilweise Mischrechnungen anstellen. So bekommst Du zum Beispiel momentan bei Opel sehr gute Eintauschpreise ;-)

    Gruss
    Jürg
     
  10. #10 the_bit, 08.04.2002
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    @edge: Hi, habe gerade einen Opel Astra F mit 180.000 km verkauft. Gekauft habe ich ihn mit 125.000 km und mußte jetzt nach eineinhalb Jahren gerade mal die Lichtmaschine tauschen (finde ich für einen 1,6l nicht schlecht).

    @Jürg: Ich weiß nich, der MX3 ist zwar nach Tacho irgendwie so zwischen 180 und 190 km/h gefahren, aber um dahin zu kommen, mußte man jeden Gang megahochdrehen. Von Durchzug im 4. oder 5. Gang war nichts zu spüren. Ich fand da den Golf I mit 110 PS spritziger und auch schneller. Aber vielleicht bin ich auch von anderen schnellen Autos zu verwöhnt.

    Weggerostet war gar kein Ausdruck mehr: Nach nur sechs Jahren hätten wir alle Bremsscheiben, -leitungen, Stoßdämpfer usw tauschen müssen und der Unterboden war völlig zerfressen. Das war uns dann zu teuer. Für einen Spiegel habe ich mal über DM 300,-- bezahlt, nur weil es das Gehäuse nicht einzeln gab!

    Aber egal, es gibt für jedes Beispiel gerade bei Autos immer ein Gegenbeispiel. Aufgrund von Einzelerfahrungen sollte man keine Rückschlüsse ziehen. Es wird immer den Astra wie meinen geben, der 180.000 km ohne größere Geschichten fährt und den anderen, der zur selben Zeit 13 mal kaputt ist. Vieles hängt auch mit der eigenen Fahrweise zusammen. Eine Peitschkiste, die immer gejagt wird, wird nicht so lange halten wie die Karre vom Hut-auf-Nachbarn usw.

    Und die Kulanzfähigkeit der Händler hängt sowieso vom persönlichen Durchsetzungsvermögen ab. Hat man ein Auto, mit welchem man nie Probleme hat, ist dies natürlich noch besser. Aber die gibts bei DC genauso wie bei Mazda.

    Übrigens kann man doch erst seit diesem Jahr die Innenräume von Japanern als freundlich bezeichnen! Egal welche Marke draufstand, innen waren überall dieselben japanischen Gleichteile verbaut, allerdings anders verstreut! Ich glaube, erst seit dem Toyota Yaris haben die Japaner kapiert, daß es auch auf den Innenraum ankommt und man eben keine Gleichmeierei kaufen möchte. Ich mag halt im Moment keine Japaner! Wobei ich sagen muß, daß seit ca. einem Jahr sich da Design innen wie außen zum Vorteil verbessert. Kommt das eventuell vom europäischen Einfluß?

    Grüße Stefan
     
  11. #11 Katharina, 08.04.2002
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    Hallo,

    der Unterhalt japanischer Fahrzeuge ist ungleich teurer als der vergleichbarer Europäischer. Was mir bisher als Service bekannt geworden ist erwähnt man besser nicht. Je nach Modell ist die Technik 50/50, jedoch oftmals für den amerikanischen und japanischen Markt entwickelt wenig Vollgasfest. Der Wiederverkauf selbst in der Schweiz schwierig. Was man am einen Ende spart wird am anderen dazugerechnet.
    Bisher sagte jeder, der ein japanisches Fahrzeug fuhr, das nach einer bestimmten Kilometerleistung sich das Bild auf das extremste drehte.
     
  12. Juerg

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    Hallo Katharina,

    ich denke diese Diskussion hier bringt nicht mehr viel. Es macht vermutlich keinen Sinn in einem deutschen DB-Forum über dieses Thema zu diskutieren.

    Trotzdem: Ich habe inzwischen 14 Jahre Fahrzeuge der Marke Mazda und habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Bei keinem Mazda hatte ich bisher derart viele Probleme wie die letzten 10 Monate mit meinem Elch. Beim Wiederverkauf wird es immer wieder Fahrzeuge geben, die schwieriger sind los zu werden (japanische und europäische). Es wird auch immer Ausreisser geben bei den Unterhaltskosten.


    Der Touring Club der Schweiz (TCS) veröffentlicht übrigens jedes Jahr verschiedene Statistiken über die Fahrzeuge in der Schweiz.

    Die Statistiken sind jeweils bis auf die verschiedenen Fahrzeugtypen hinuntergebrochen. Es werden auch nach Fahrzeugalter unterschieden. Leider sind die Statistiken nicht Online verfügbar, können aber unter http://www.tcs.ch/ bestellt werden.

    Die Statistiken zeigen folgendes:

    Pannenstatistik:
    Die japanischen Fahrzeuge scheinen offensichtlich weniger Pannenanfällig zu sein als die europäischen.

    Servicekosten 0 bis 100'000km:
    Die Japaner sind nicht teurer als die Deutschen! Mercedes ausgenommen, da die Service bis 100'000km bereits im Kaufpreis enthalten sind.

    Ersatzteile:
    Der TCS hat eine Sammlung von gängigen Ersatzteilen zusammengestellt und die Kosten dafür verglichen. Fazit: Die Ersatzteile sind nicht teurer als bei den vergleichbaren deutschen Automobilen!


    Der Deutsche TÜV wird sicher auch solche Statistiken veröffentlichen. Vermutlich werden die Ergebnisse ähnlich sein.


    Gruss
    Jürg
     
  13. #13 Bruenie, 09.04.2002
    Bruenie

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    Finde die Diskussion eigentlich blöd, ob Japaner oder nicht muß jeder selbst entscheiden. Ich kenne den Premacy auch und eins hat er mit Sicherheit nicht: Image. Und genau das ist der Grund, warum die meisten doch lieber zu Golf & Co. greifen. Auch darüber läßt sich jetzt wieder diskutieren, aber ich denke, das hat auch keinen Sinn, denn der Großteil im A-Klasse-Forum hat eben zum A wegen seines Auftritts/Images gegriffen - und nicht zum Premacy.

    Gruß, Bruenie
     
  14. edge

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    Hi bruenie, hi juerg

    es soll ja auch hier keine grundlegende Diskussion in einem "deutschen" db-forum geführt werden, ob Japan xy oder Daimler gekauft werden soll. Das muß sicherlich jeder selbst entscheiden. Ausgangspunkt dieses threads war ein Vergleich der Qualitäten von A-Klasse und Premacy und dazu gehört auch im weiteren ein Vergleich der Kosten. Wenn du/ihr keinen Sinn seht, hier an Ort und Stelle darüber zu diskutieren, ist das ja eure freie Entscheidung. Ich mache mir schon Gedanken über andere Autos im Vergleich und finde die A-Klasse qualitativ nicht das Nonplusultra, finde sie aber trotzdem in vielen Bereichen klasse. Ich habe sie wegen ihrer Konzeption gekauft, die mittlerweile en vogue ist und von anderen Herstellern nun auch angeboten wird. Im übrigen belegt die angedachte Umstrukturierung (Sandwichboden weg, länger) des Nachfolgers seitens des Herstellers ja auch, daß dieses Konzept deutliche Schwächen hat.
    Wenn man solche Vergleiche/Themen hier nicht haben möchte, dann ist das auch nicht der Platz für A2, MX5, Maserati, W124 usw. Aber der A bewegt sich nun mal in einer breiteren Autogesellschaft und man schaut halt nach links und rechts und berichtet darüber - auch über Japaner oder völlig andere Autos, die einem das vermitteln, was der Elch nicht befriedigt.
    Desweiteren sehe ich das Forum nicht nur als Forum der Defekte, die mit einem Hilfe-Schrei über jedem thread hier eingebracht werden. Es ist zugleich Kaufberatung, die kein Verkäufer bieten kann, und Klönecke für die, die ihr Auto lieben bzw. mal woanders hinschielen oder einfach gerne sich mit Autos beschäftigen.

    Hinsichtlich des Images gebe ich dir sicherlich recht, daß der Premacy nicht an die A-Klasse herankommt. Noch nicht. Denn das Image des ELches bröckelt (nicht für die, die nur über die A-Klasse wissen, daß es ein Daimler ist). Sie wird (sicherlich zu unrecht) in den Zeitschriften verrissen, die Defekte/Schwachstellen häufen sich und die Kritik an der Qualität der verwendeten Materialien ist längst kein Geheimnis mehr. Eine 'alte' (nicht facegeliftete) A-Klasse würde ich mir zumindest nur unter ganz bestimmten Bedingungen kaufen. Die neuere ist deutlich besser, das weiß jeder, der ein bißchen liest bzw. sich beide Autos anschaut. Ich bin mal gespannt, wie sich dieses Image, daß sich leider immer mehr durchsetzt, auf den Wiederverkaufswert auswirkt. Dieser scheint ja auch nicht der Knaller zu sein, wenn man sich die Äußerungen einiger A-Klasse-Fahrer hier ansieht, die ihren Elch dem Händler angeboten haben.

    Gruß, edge
     
  15. Juerg

    Juerg Stammgast

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    Hallo Edge,

    ich gebe Dir Recht. Eine Diskussion bringt aber nur etwas, wenn man auch bereit ist die anderen Fahrzeuge objektiv zu beurteilen. Irgendwelche Pauschalverurteilungen einer Marke aufgrund eines Einzelfalles oder Fahrzeuge aufgrund ihrer Herkunft sollten nicht gezogen werden. Ueber die Unterhaltskosten etc. sollte auch offen diskutiert werden dürfen.

    Ich mag meinen Elch und ich finde dieses Fahrzeug in vielen Punkten einzigartig. Die hohe Sitzposition und die kleinen Abmessungen des Fahrzeuges finde ich sehr angenehm. Die ganze Erscheinung der A-Klasse wirkt auf mich sehr posititiv. Das Zusammenspiel des 1.7l CDI und des Automaten könnte kaum besser sein. Aus diesen und weiteren Gründen habe ich vor einem Jahr beschlossen eine A-Klasse zu kaufen. Das Image des Fahrzeuges und der Marke war mir persönlich dabei eigentlich auch nicht ganz unwichtig. Vor einem Jahr habe ich neben anderen Fahrzeugen auch den Mazda Premacy angeschaut. Der Premacy kam nicht in die Auswahl, weil es bei ihm keinen Dieselmotor in Verbindung mit Automatik gibt.

    Seit 10 Monaten habe ich jetzt meine A-Klasse und bin erstaunt über die Vielzahl an Mängeln. Klar kann immer etwas sein. Die ganzen Mängel möchte ich hier auch nicht auflisten und diskutieren. Aber die Anzahl und die Art an Mängel gibt mir sehr stark zu denken. Was nützt mir das gute Image meiner A-Klasse, wenn ich abends total genervt nach Hause komme, weil wieder etwas neues nicht mehr funktioniert?

    Zusätzlich zu den Mängeln sind mir auch viele Details aufgefallen, an denen offensichtlich gespart wurde (fehlende Leseleuchten hinten, keine Kofferraumbeleuchtung, keine Temperaturanzeige des Motors usw.).

    Ich bin sehr viel Unterwegs und habe dabei auch oft die Gelegenheit andere Fahrzeuge kennen zu lernen. (Auch Fahrzeuge die bereits >100'000km haben und älter sind). Dabei muss ich feststellen, dass andere Marken durchaus auch sehr gute Fahrzeuge auf den Markt haben. Diese Fahrzeuge haben teilweise zwar ein sehr schlechtes Image, aber sie fahren sich wunderbar....

    Gruss
    Jürg
     
  16. #16 Michael, 09.04.2002
    Michael

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    Hallo,
    ich kann Juerg nur zustimmen, denn mir geht es auch so. Ich fahre die A-Klasse gern; mittlerweile sind es über 30.000km bei überwiegendem Stadtverkehr und 6,8 Litern/100km Verbrauch (mit Klima und Standheizung).
    Ich bin allein in den letzten 20 Jahren ausschließlich neue Peugeots gefahren (205 GRD, 309 GRi, 405 GRD, 405 SRI Break, 405 SRDT BREAK , 2 x 306 GR) und war insgesamt sehr zufrieden. Preis=Leistung und Wiederverkauf haben hier immer gestimmt. Wäre die A-Klasse von Peugeot, dann wäre ich bei Peugeot geblieben. Ich habe die A-Klasse nicht gekauft, weil sie von Mercedes gebaut wird sondern ausschließlich wegen der Konzeption. Und die finde ich nach wie vor genial!
    Grüße
     
  17. #17 Katharina, 10.04.2002
    Katharina

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    Hallo zusammen,

    zuerst möchte ich mich etwas mehr outen. Ich selbst bin Schweizerin, welche seit 16 Jahren in Deutschland lebt. In folgendem Artikel möchte ich niemandem zu nahe treten, sondern nur einige Beobachtungen aufzeigen. Ich bin auch der Meinung, das man hier im Forum vernünftig über andere Marken diskutieren kann.

    Meine erste Feststellung ist, das ich in Zürich an einem Tag mehr Maserati, Alfa Romeo, Peugeot, Lancia, Lincoln und Cadillac als auch Lexus Limousinen sehe als in Frankfurt in einem Jahr. Umgekehrt verhält es sich mit dem Luxussegment von DCX/BMW Audifahrzeugen. Das liegt zum einen daran, das in Deutschland eindeutig Imagemäßig DCX oder BMW bevorzugt wird, meine Schwester lebt in Lorcano, hier sieht man wegen der nähe zu Italien sehr viele italienische Fahrzeug.

    Schon vom fahren gibt es unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Manche Modelle, welche in der Schweiz sehr gut auf der Autobahn fahren, sieht man in Deutschland nicht. Mein einer Bruder fährt so einen Lincoln Mark VII, Freunde einen Cadillac STS und Lexus. Alle 3 Fahrzeuge können auf Deutschen Autobahnen auf Dauer nicht das Tempo eines vergleichbaren DCX/BMW/Audi halten.
    Während ich in London arbeitete und noch heute hatte/habe ich dort Kollegen welche japanische Fahrzeuge fahren – Toyota Celica/Supra/MR 2/Honda NSX/ Datsun etc..
    Grundsätzliches Problem ist, das manche dieser Modelle in Deutschland unverkäuflich sind, da unter den hiesigen Fahrbedingungen der Treibstoffverbrauch höher als bei anderen Fahrzeugen liegt sowie das Image entsprechend schlechter ist als sogar das eines Skoda. Und manche Völker Europas identifizieren sich mehr mit ihren Fahrzeugen als andere.........

    Wenn nun für Deutschland unabhängig von der Pannenstatistik Kostenrechnungen aufgestellt werden {Kaufpreis + Unterhalt + Verbrauch + Versicherung ./. Wiederverkaufswert} ergibt sich ein Bild, nach welchem deutsche Fahrzeuge immer günstiger als japanische, koreanische etc. liegen.
    In der TÜV Pannenstatistik liegen auch in Deutschland japanische Fahrzeuge vorne, wobei jedoch kapitale Fahrzeugschäden nicht zu Pannen führen, da diese vorher in Werkstätten getauscht werden. Wer die Werkstatttests in Deutschland kennt, weis von einem bestimmten Markengefälle, wobei es immer auch personenbedingte Ausnahmen gibt.

    Tests in der Automobilrevue fallen anders aus als Tests in AMS oder Autobild um hier nur Beispiele zu nennen.

    Meine Aussagen beziehen sich auf die Erfahrungen von Kollegen und auf die meines Mannes mit seinem Toyota {Celica 2000 GT– TA40/R18G}, welcher im Unterhalt und Treibstoffverbrauch in Deutschland teurer als sein W 124.030/M 103.980 3.2 war.
     
  18. #18 Alexander, 11.04.2002
    Alexander

    Alexander Stammgst A 160 CDI 6/01

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    A-Klasse und andere

    Hallo und guten Tag,
    schnell mal meine 5 Cents zu dem Thema,
    ich habe die A-Klasse vorallem wegen dem Verbrauch gekauft, 160 CDI und zweitens wegen dem verglichen mit der Groesse einmaligen Raumkonzept, hatte auch schon 7er BMW, und wer mal mit 5 Leuten damit gefahren ist wird feststellen das gemessen an den Aussenabmessungen auch nicht gerade ueppig Platz ist, vom Verbrauch ganz zu schweigen :)
    Hatte meinen A schon gekauft und bin dann auf dieses Forum gestossen, dann der Schreck was ist das fuer eine Kruecke und ich habe auch noch einen Jahreswasgen genommen.
    Inzwischen die Beruhigung, 60TKM mit nur einmal eikner Kleinigkeit die durch MOBILOLIFE gut behoben wurde, ein Massekabel der Batterie war gebrochen, Scheibenheber ausgefallen ansonsten in fast drei Jahren keine weiteren Beanstandungen.
    Ich denke heute wird ueberall nur mit Wasser gekocht, natuerlich erwartet man von Mercedes etwas mehr, der Aufpreis sollte schon gerechtfertigt sein. Aber wie gesafgt bis dato bin ich noch zufrieden wenn es die naechstgen 100tkm SO BLEIBT
    Gruss

    Alexander
     
  19. Georg

    Georg Cruiser

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    Hallo Elche,

    1. Wir können hier über alles reden, deutsche, japanische, neue und gebrauchte Autos. Warum auch nicht? Hauptsache hier kommt keiner auf die Idee, dass er mit irgendwas "Recht hat". ;)
    2. In diesem Forum werden halt Probleme diskutiert. Da muss man sich nicht wundern, wenn man viel "schlechtes" höhrt. Ich poste ja nicht jeden zweiten Tag ins Forum, wie zufrieden ich mit meinem Auto bin.
    3. Ich habe meinen Elch gekauft, weil mich das Konzept überzeugt hat. Wenig Platzbedarf außen (Parken usw.), viel Platz innen. Für Passagiere, Kleiderschränke und Fernseher. Ich lach mich immer kaputt, wenn mein Dad versucht etwas in seiner 3er BMW einzuladen. ;) Und an Austattung fehlt (mir zumindest) nichts. Ich habe eine wundervolles "Alte-Leute-Auto" ;) mit Automatik, Tempomat, Navi, Klima, Fernbedingung usw. :)
    4. Ich finde den Service in meiner MB NL im Klassen besser als bei meinem früheren Mazda-Händler oder bei Opel oder sonst wo! Nachdem ich vor dem Kauf viele Autohäuser gesehen habe, denke ich nicht, dass das eine ungewöhnliche Feststellung ist.
    5. Mein Mazda 323F war auch ein tolles Auto. Zuerst. Nur fiel nach 2-3 Jahren die Qualität des Fahrzeugs ab und der miese Service des Händlers negativ auf (s.o.).

    Mein nächstes Auto könnte eine neue Lange A-Klasse werden. Oder eine C-Klasse, aber die ist mir persönlich eingentlich zu lang. Dann könnten wir unsere Autos (der andere ist ein smart) auch nicht mehr hintereinander in eine Garage stellen... :cool:

    Gruß

    Georg
     
  20. #20 Bernhard, 11.04.2002
    Bernhard

    Bernhard Crack

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    Hallo,

    es gibt kein "Alte-Leute-Auto", auch wenn jetzt in Rastatt, bei der Abholung meines A 160, das Alter der Abholenden deutlich über meinen, auch nicht jungen 46 Jahren lag. Aber das Auto macht riesig Spaß, Alter hin Alter her. Und ich ärgere mich über nichts mehr, als wenn ich am Wochenende neben einem 45.000 DM Fahrzeug knie und mir den Kopf zermartere, warum der 2 Jahre alte Wagen knarzt wie ein altes Segelschiff bei Windsterke 8 (z.B.).

    Gruß Bernhard
     
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