270 cdi oder 230 Benziner

Diskutiere 270 cdi oder 230 Benziner im Forum M-, G-, GL-, GLK- & R-Klasse im Bereich Mercedes-Benz - Hallo Ich möchte mir einen ML zulegen schwanke aber zwischen 270 cdi und 230 Benziner. Hatt einer ne ahnung wie hoch der Verbrauch beim 230 ist...
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spok

Frischling
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C220 D
Hallo
Ich möchte mir einen ML zulegen schwanke aber zwischen 270 cdi und 230 Benziner.
Hatt einer ne ahnung wie hoch der Verbrauch beim 230 ist und ob eine Auflastung sinn macht. Wie ist die Qallität der 98,99 Modelle ist. Gibt es sonst noch schwachstellen beim ML.
mfg
spok
 
ML

Hi,

nimm bloss nicht den ML 230, der schwachbrüstige Motor ist nun wirklich nicht gerade empfehlenswert für solch ein relativ schweres Fahrzeug von rund 1.9 t. Der bullige ML 270 CDI sollte eigentlich recht gute Fahrleistungen erbringen. Der Verbrauch wird sich ebenfalls in Grenzen halten.

Der ML 270 CDI hat mehr Hubraum, mehr Leistung und viel mehr Drehmoment. Allerdings wird er wohl teurer sein. Gab es den nicht erst ab 2000?


Bitte schlagt mich, wenn ich Unrecht haben sollte! :D
 
Lebe lang und in Frieden ;) .

Meine Mom hatte einen ML 270 CDI Baujahr 1999.
Die Motorleistung fand ich (Achtung: subjektiv) für gerade eben noch ausreichend bis mangelhaft (und das sage ich als A170 CDI und Benziner Smart fahrer). Wenn Benziner dann lieber einen stärkeren, denn der 230 steht nicht gut im Verhältnis zum Gewicht. In diesem speziellen Fall würde ich den CDI vorziehen.
Was sicherlich nicht repräsentativ ist, sind unsere Erfahrungen bezüglich Kühl/und Klima-anlage. Diese gab nämlich schon nach 1000 km vollkommen den Geist auf mit Schaden an der Elektrik.
Verarbeitung im Innenraum war aber trotzdem absolut in Ordnung (vielleicht bin ich da etwas anspruchslos, wenn ich einige postings zur Qualität der M-Klasse lese).
 
Hallo Spok,

willkommen im Forum und lebe lange und in Frieden :D
Wie Patrick schon schrieb, verzichte auf den W 163.136 {ML 230}. Für einen Fahrzeug dieser Größe und dieses Gewichtes ist der Reihenvierzylinder einfach unterdimensioniert. Die angegebenen Verbrauchswerte lassen sich in der Praxis nicht erzielen, da im Fahrbetrieb nur das binäre Gaspedal existiert. Für eventuellen Hängerbetrieb ist der Motor eindeutig zu schwach.
Der OM 612.963 {270 CDI} im W 163.113 hingegen ist von der Auslegung her passender zu dem Fahrzeug. Persönlich finde ich, das in solche Fahrzeuge ein Motor mit viel Drehmoment gehört.
Neben den typischen Elektronik Schwachstellen gab es bei den ersten W 163 Probleme mit Rost am rahmen, welche jedoch auf Kulanz behoben wurden. Bei Modellen > 1999 ist davon nichts zu befürchten.
 
Der ML 230 wurd ja auch nur sehr kurz gebaut.
Ob es da noch welche gibt ;-)
 
Hallo,

dürfte auch eine Preisfrage sein,
der ML 230 ist älter und unbeliebt, schlecht Qualität der ersten Serie, schwacher Motor, hoher Verbrauch..... daher billiger zu haben.

der ML 270 ist jünger, zumeist in Graz gebaut und ein Diesel, macht sie Sache wesentlich teurer, ich tippe auch 5.000,- bis 10.000,- EUR Unterschied !

naja muss man halt überlegen, obs mehr aufs Äußere ankommt, oder auf die inneren Qualitäten

mersing
 
So ist es ja nun auch nicht

Hallo zusammen,
jetzt hab' ich mir den Ast schon ein paar Tage lang angesehen und kann mich jetzt aber nicht mehr bremsen mal meinen Kommentar dazu abzugeben.
Mein Auto: Ein ML 230, Baujahr 12/99 aus Graz / Österreich, gekauft im Januar 2000 mit 16 Km auf dem Tacho als Vorführwagen. Laufleistung derzeit etwa 60.000 KM - Im Jahr etwa 10.000 bis 15.000 Kilometer mit einem 1,8 Tonnen schweren Gewerbeanhänger (Tachometer und Zusatzinstrumente).
Zum Thema: Ich habe hier so ein bisschen den Eindruck als meinten die Fahrer von ML 270 CDI's sie hätten ein reinrassiges Sportgerät 'unter dem Hintern'.
Davon kann wohl irgendwie nicht die Rede sein. In der Praxis liegen die einzelnen Werte so dicht beisammen, daß sie eigentlich zu vernachlässigen sind. Die Beschleunigung des 230 liegt (gem. Mercedes) bei 12,7 Sekunden von 0 auf 100 Km/H, die des 270 CDI bei 12,1 Sekunden. Objektiv gesehen schneller, aber die halbe Sekunde macht in der Praxis den Kohl auch nicht fett.
Die Endgeschwindigkeit liegt beim 230er bei 177 Km/h (Werksangabe - Für einen 'Geländewagen' irgendwie ausreichend finde ich), beim 270 CDI bei knapp über der 180er Marke. Das sind natürlich Welten -)))))). Der Tacho zeigt auf gerader Strecke eine Geschwindigkeit von 191 / 192 Km/H an - Abweichung (auf dem Prüfstand gemessene) 2,3 % = etwa 4,5 Km/H = tatsächliche 187 / 188 Km/H.
In täglichen Leben sieht das dann aber so aus, daß mir, wenn ich es denn drauf angelegt hätte noch kein 270er davongefahren ist.
Anhängerbetrieb: s.o. Ich habe eine 100 Km/H Zulassung für das Gespann und schneller ist nun mal nicht erlaubt. Auch mit einem ML 55 AMG nicht. Und das sich mein 230er mit dem Anhänger quälen würde, kann ich auch nicht so richtig finden. Die 100 Km/H sind Standard - Es gibt natürlich Berge, da ist bei 80 Km/H Schluß (Z.B. A7 Richtung Norden kurz hinter dem Hattenbachdreieck und dem Abzweig zur A4).
Ich denke den 230er einfach mal aus Prinzip zu verteufeln ist irgendwie daneben - Und nur das gelesene aus der Presse hier vom Stapel lassen, von dem man nicht weiß wie die Maßstäbe ('lahmer' Motor) angesetzt wurden ist genauso daneben. Fahrt doch erstmal einen 230er (Ich bin den, für meinen Geschmack zu lauten) 270 CDI schon gefahren und hatte ihn auch schon vor meinen Anhänger (Als Leihwagen) - Der Unterschied ist eher subjektiv.
Ach so: Die Verarbeitung der Grazer ML ist auch nicht sooo prall, wie man es von einem Mercedes erwarten dürfte / sollen konnte.
Gruß Thomas (Der Genervte)
 
Vergleich

Hi Thomas!

Dein Benutzertitel ist hier anscheinend recht passend, hehe! :D

Natürlich wollte hier keiner den ML 230 verteufeln, ist wohl leider ein bisschen in's Negative abgeglitten!

Fakt ist: Endgeschwindigkeit ist egal, da hast Du recht. 0-100 km/h ist egal, ebenfalls korrekt! Aber das Durchzugsvermögen und der Verbrauch, tja, da liegen kleine Welten zwischen ML 230 und ML 270 CDI.


Ciao,
 
Hallo,

also da hier immer so auf das Durchzugsvermögen geachtet wird, könnte man wirklich meinen es lägen Welten zwischen den aufgeladenen Motoren und den Saugern. Dies ist sicher auch teilweise richtig. Aber es wird ja oft die unsinnige im höchsten Gang Prüfung gemacht. Mit Automatik hat sich das mit dem Durchzug dann erledigt. Wer natürlich keine Drehzahlen über 3000 mag, ist mit dem Turbodiesel besser bedient.

Ich habe zur Zeit einen C 220 CDI weil mein Fahrwerk "entpoltert" wird, und ich finde den einfach nur lauter und unharmonischer. Ich würde nie tauschen. Der Verbrauch ist tatsächlich ca. 3-4 Liter weniger (In der C-Klasse). Verbrauch ist für mich persönlich kein Kriterium. (Fahre nur ca. 15000 im Jahr) und wenn er es wäre, würde ich lieber Erdgas fahren (kostet bei uns 46 Cent/Kilo). Das Fahrgeräusch ist wahrscheinlich Geschmackssache, Bekannte von mir lieben den Klang der Ölmotoren.

Grüße,

Carsten
 
Durchzug

Hi Carsten,

stimmt so leider nicht, die Automatik macht sicherlich einen Teil des CDI-Drehmoments zu nichte, das gleiche gilt aber auch für den Saugbenziner! :D

Tritt mal bei einem E 270 CDI Automatik bzw. bei einem E 240 Automatik / E 200 K Automatik bei Tempo 120 auf das Gaspedal, am besten noch mit Kickdown, hehe! Du wirst nach einigen Sekunden im E 240 / E 200 K nur noch die rasch kleiner werdenden Rücklichter des E 270 CDI erkennen, hihi!!! :D

Vergleich ML/E 230 gegen ML/E 270 CDI spare ich mir ganz, das wird dann für den ML/E 230 eher peinlich.


Ciao,
 
Hallo,

@Patrick,

Es mag ja sogar so sein. dass der 270 schneller beschleunigt. Da muss man dan halt Prioritäten setzte. Meine sind:

- möglichst leise (auch von außen)
- harmonische Kraftentfaltung
- kein Ruß

Ich sehe gerade, dass ich bei meinen Proritäten ja auch einen Maybach fahren könnte (schön leise) :)

Der hat doch trotz Turbos gleichmäßigen Schub oder?

deshalb noch

- muss in die Garage passen.

Grüße,


Carsten
 
Leistung satt

Ja, diese Ansicht hat durchaus was für sich, hehe! :D

Aber selbst von "harmonischer Kraftentfaltung" kann man beim ML 230 nicht mehr sprechen, daher die Empfehlung des ML 270 CDI. Es ging nur um die beiden Modelle (s.o.).

Einen ML 55 AMG würde ich selbstverständlich einem ML 270 CDI auch vorziehen! :D


Ciao,
 
Ich würde auch den ML 270 CDI.
DER ML 230 verbraucht sicher genau so viel wie ein ML 350, weil er sich mehr anstrengen muss.
 
Hallo Thomas,

die von Dir aufgeführten Werte sind hypothetisch. Wie schon in anderen Antworten geschrieben, erachte ich den Wert für 0 – 100 km/h für unwichtig. Auch die Endgeschwindigkeit ist nicht relevant.
Fakt ist, das der M 111.977 bei dem beschriebenen Fahrbetrieb hoch gedreht werden muß und wesentlich mehr Kraftstoff verbraucht als leistungsstärkere Motoren.
wesentlich höher sich.
Auch das Fahrgeräusch des M 111.977 wirkt angestrengter....

i.e. für den W 163.174 wird es mit der Anhängelast Probleme geben.

Die so genannte Fachpresse kann man in Bezug auf ihre Fahrzeugtests und Aussagen sowieso vergessen.
 
Original geschrieben von Katharina

Neben den typischen Elektronik Schwachstellen gab es bei den ersten W 163 Probleme mit Rost am rahmen, welche jedoch auf Kulanz behoben wurden. Bei Modellen > 1999 ist davon nichts zu befürchten.

Beim letzen Reifenwechsle hab ich gesehen, dass alle Nahtstellen am Rahmen schon erbelich Rost aufweisen.
Also haben in der Werkstatt gesagt sie sollen einen Kulanzantrag machen und das beheben.

Mit Unlust haben die das dann auch gemacht und nach zwei Tagen erklärt, dass das fotografiert werden muss.
Ich wollte dafür einen Termin machen, aber "so einfach geht das nicht" da wird fotografiert, dann gemailt dann wieder gefragt usw. - ich soll das Auto mind. drei Tage dafür da stehen lassen.
Und außerdem sagte der Meister: "er versteht gar nicht warum ich mich da aufrege, er hat jetzt auch noch andere M-Klassen angesehen, die haben alle Rost am Rahmen, auch die C-Klasse hat fast immer Rost usw...

Aber ich rege mich aber auf:
das Auto ist 3,5 Jahre alt, hat 100.000,- DM gekostet ist ein Mercedes, Top gepflegt, und darf noch keine Rost haben und schon gar nicht am Rahmen !

Übrigens hat die Werkstatt die Batterie gewechselt und dafür 289,- € kassiert (16 AW).
Das schlimmste dabei ist aber, dass die ganze Verkleidung jetzt locker ist, die Halterungen sind abgerissen, einen Kunststoff Schutzkappe an eriner Sicherung fehlt...usw.

....und da tragen die den Stern auf dem Kittel

Hat jemand von Euch was ähnliches erlebt ?

Grüße
mersing
 
Erlebnis

Hi mersing,

nicht lange fackeln, sofort wieder hin und die "Verschlimmbesserung" monieren!

Ich möchte Dich nicht mit meiner sehr langen Mängelliste langweilen, jedoch ist es unheimlich wichtig, jedweden Mangel sofort zu Papier zu bringen und der NL/VT anzuzeigen, und zwar schriftlich! Ich habe das eben mittels einer Excel-Liste gemacht, die ich immer wieder update.

Egal ob es Konstruktionsfehler, Montagefehler, Qualitätsmängel (Rost nach 3.5 Jahren) oder Fehler bei Reparaturen sind (wie bei Dir), das gehört abgestellt, und zwar so schnell wie möglich, 100% kostenlos und gegebenenfalls mit Ersatzauto!

Mein Wagen ist mittlerweile fast perfekt, ich bin sehr zufrieden. Die MB-VT, bei der ich den Wagen gekauft habe, ist sehr zuvorkommend und hat fast alle Punkte ohne Murren bearbeitet!

Wichtig ist, dass Du hartnäckig aber freundlich immer wieder auf Beseitigung der Mängel bestehst! Unbedingte Voraussetzung ist ein lückenloses Serviceheft, dann hat man die Trümpfe in der Hand! Es kann ja wohl nicht angehen, dass bei einem 3.5 Jahre alten ML Rost auftritt und dann seitens der VT/NL noch herumlaviert wird, das ist fast eine Unverschämtheit!


Also, dran bleiben! Viel Erfolg!


P.S. Die Kontaktadressen für Beschwerden sind hier: http://www.db-forum.de/showthread.php?s=&threadid=8249
 
Eine Batterie würde ich selber wechseln, oder geht das wegen der Elektronik nicht mehr ?
 
Hallo,

batterie selbst einbauen....ich natürlich normalerweise auch.

Aber das Auto konnte nicht mehr gestartet werden, obwohl die Batterie voll zu sein schien.
Nach Anruf bei der Werkstatt haben die den Wagen mitgenommen und die "Starthilfe" wohl über "mobil-life" abgerechnet - zumindest haben sie das gesagt.

Dann wurde die Batterie geprüft und eine defekte Zelle festgestellt.
Scheinbar startet die Elektronik gar nicht wenn die Spannung zu niedrig ist.
Ich konnte ja schlecht mit der Batterie unterm Arm ankommen...

Abgerechnet wurden dann:
Kurztest 4 WE, Batterie prüfen 3 WE, Batterei aus/einbauen 6, Batterie erneuenrn 3 WE !?

Ich hatte ja noch das Problem mit den Fensterhebern...diese Sache mit den abgelösten Dämmplatten (Montagefehler wo dann die Fensterheberschalter durchschmoren).
Da hat die Kulanzanfrage bei DC ergeben, dass DC die Hälfte des Schalters bezahlt, aber keine Arbeitszeit.
Da war ich echt sauer, was soll das - die gelösten Dämmplatten bleiben drin und ich krieg die Hälfte vom Schalter der dann nach einem Monat wieder hin ist ???
Keine Spur von einem Versuch die Fehlkonstruktion also die Ursache zu beheben !

Ich hab den Schalter nun bei MBATC bestellt (da kostet er ohnehin nur die Hälfte), die Dämmplatte (ist eh nur ein schmaler Streifen) ganz rausgerissen und bau den selbst ein.


Ich hab vorher zweimal E-Klassen gehabt, da ist echt immer alles top gelaufen.
Nur wenn in der Werkstat mein Auto auch noch kaputt gemacht wird, dann hört der Spass auf.

*****

Vor zwei Monaten war übrigens die Verriegelung der Heckklappe defekt, da war ich in München in der NL, die haben die Innerverkleidung mit Gewalt runtergerissen und dabei auf einer Seite alle Laschen abgebrochen die das Teil am Scheibenrahmen einhaken.
(der "Mechaniker" hat die verkleidung oben am Scheibenrahemn zuerts weggerissen anstatt unter die Nippel aufzuhebeln - das muus er doch wissen!!!)

Dazu haben sie noch einen schwarzen Nippel in die graue Verkleidung gesteckt.
Und dann kam er zu mir und sagte, dass Auto muß zwei Tage dableiben weil die Mechanik noch weiter zerlegt werden muss und man das so nicht reparieren kann.

Ich hab dann später die Verkleidung vorsichtig abgenommen und die Schließanlage ausgebaut,
es sind zwei Schrauben hinter der Griffleiste der Heckklappe versteckt zu lösen
- Dauer ca. 5 Minuten
dann habe ich den ZV Motor geprüft und den abgebrochenen Nippel durchbohrt und mit einer kleiner Schraube angeschraubt.
Dabei hab ich gesehen dass das Ding einen Konstruktionsfehler hat, es kann vorkommen dass der ZV Schlitten an einer kleinen Stufe hängebleibt und dann der Zapfen abreißt.
Die Stufe hab auch gleich etwas abgeschrägt, jetzt geht das DIng besser als je zuvor.

Mit Freude denk ich daran wie hoch da die Rechnung gewesen wäre die ich gespart habe.


viele Grüße
mersing
 
Hallo !
Hab schon alle deutschen Hersteller gefahren, aber mein ML 270 CDI ist die absolute Gurke. Ist von 8/2001 und wird 50.000 km im Jahr gefahren. Bin 2-mal zwischen den Inspektionen in der Werkstatt. Nach Ablauf der 1-jährigen Garantie hat man mir den "Kulanzhahn" zugedreht !! Verarbeitung: Billig und miese Qualität. Bsp: Fahrersitzbezug zum 2.Mal eingerissen, Schalter für Fensterheber defekt, Rücksitzbank läßt sich nicht mehr verstellen etc.
Bei Daimler sitzen wohl einige Leute noch auf einem ziemlich hohen Ross !!
Das war jedenfalls mein erster und letzter Daimler !!! Die 100.000 DM hätte ich auchfür ein anständiges Fahrzeug ausgeben können.
 
Nee - Sorry - Da kommen wir nicht zusammen

Hallo,
mit Aussagen wie: 'Sicherlich braucht der 230er mehr Benzin wie der 270er' und 'eventuell dieses...' und 'sicher jenes...' ist kein Blumenpott zu gewinnen. Ich fahre seit 4 Jahren den 230er und hatte als Leihwagen von Mercedes den 270er Diesel - ...und somit habe ich den direkten Vergleich. Meine (!) Meinung und Erfahrung ist die, daß die Werte auf dem Papier in der Praxis kaum bis gar keine Rolle spielen. Und ich habe auch in einem anderen Posting geschrieben: Es ist immer eine Sache der Erwartungshaltung. Ich kann von einem 230er / 270er nicht erwarten, daß er in Sportwagenmanier zu bewegen ist- Davon sind beide weit entfernt - Darüber muß ich mir aber im Klaren sein, bevor (!) ich so eine Auto kaufe und dann kann ich damit prima leben. Für meine Ansprüche an ein SUV ist der 230er / 270er vollkommen ausreichend. Eine Reisegeschwindigkeit von 140 / 150 Km/H läßt sich problemlos halten - Ohne hinterher einen Gehörschaden zu haben - So ein Quatsch. Diesel-'Sound' - öhem - ist nun mal nicht mein Ding. Im Anhängerbetrieb lassen sich die 100 Km/H prima halten - Mir reicht das. Wenn's mich wirklich mal richtig juckt, kommt ein anderes Produkt eines Stuttgarter Autobauers aus der Garage. Ach so: Der 270er braucht etwa 1 bis 1,5 Liter weniger Sprit als der 230er (Bei meiner Fahrweise s.o.).
Ich habe den Rahmen meines ML bereits 1/2 Jahr nach dem Kauf komplett gegen Rost geschützt und daher an dieser Stelle keine Probs.
Gruß Thomas :oh_yeah:
 
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