Werkstattärger Kupplung W 245

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georg bergmann

Frischling
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W245 B170
Bei meiner B-Klasse 170 blieb das Kupplungspedal hängen.In einer freien Werkstatt,die bisher mein Vertrauen genossen hatte wurde der Nehmer und die Kupplung erneuert für ca.1400 €.Nach 4 Wochen der gleiche Fehler wieder.Erst jetzt wurde der Geber,das billigste Bauteil,erneuert.Kosten mit Abschleppen in die Werkstatt nochmal ca. 500 €.Auf meine Einwendung konterte der Besitzer der Werkstatt das ist überhaupt nicht üblich den Geber mit zu wechseln und argumentierte es wäre so wenn man ein Problem mit der vorderen Bremse auch die hintere wechseln würde.Aus euren Erfahrungen ist es sinnvoll mit dem Problem eine Schlichtungsstelle des KFZ-Handwerks in Anspruch zu nehmen oder sitzt die Innungswerkstatt am längeren Hebel.Ich hatte eine Teilkostenübernahme der Werkstatt erwartet zumahl kein Ersatzwagen verfügbar war und ich noch bei Sixt mieten musste,um dringende Kundentermine zu erfüllen.
 
Hallo Georg,

du schreibst ja nicht mal den KM-Stand(hast du dir alte Kupplung zeigen lassen) oder so hin wie sollen wir dir denn da helfen, und wenn es nach der Reparatur vier Wochen funktionierte hat die Werkstatt doch richtig erstmal richtig gearbeitet oder nicht?

Und was soll das mit dem Ersatzwagen, muss denn jetzt jede Werkstatt für jeden Wagen der mal eben eingeschleppt wurde einen Wagen zur Verfügung haben?

Klingt mir nach der oftmals üblichen Vollkaskomentalität.

Gruß Christian
 
Hallo Georg,

stimme Christian voll und ganz zu, auch in Sachen Leihfahrzeug.

Ohne die Laufleistung und den Allgemeinzustand zu kennen, sieht es zunächst aus der Ferne so aus, als dass es Deine Werkstatt im Grunde gut meinte und die Reparaturkosten nicht noch höher ausfallen lassen wollte.

Dass 4 Wochen später auch noch der Geber-Zylinder defekt (undicht?) wurde, mag ärgerlich sein, dafür kann aber die Werkstatt nichts.

Gruß
Peter
 
Vielleicht hätte ich das Thema breiter ausführen sollen.Das Hängenbleiben des Kupplungspedal trat nur zeitweilig auf und war nach manuellen Zurückziehen des Pedals wieder temporär verschwunden.Der von mir gewünschte Wechsel des Gebers wurde von der Werkstatt als unnötig erachtet und hätte auf jeden Fall eine geringere Summe der Kosten bedeutet.Das Fahrzeug hatte ca.95000km auf dem Tacho.Die Aussage Kaskomentalität ist abwegig,da ich die Fahrzeugmiete selber zahle.Es gab keinerlei Verlust an Hydraulikflüssigkeit.Ich hatte mir in diesem Forum Antwort auf die Frage gewünscht,ob bei einer so aufwendigen Instandsetzung nicht der Geberwechsel bei diesem nur zeitweilig auftretenden Fehler sinnvoll gewesen wäre.
Ich bin etwas enttäuscht von der Qualität der Antworten.Ich bin vorher V-Klasse gefahren und hatte dort im Forum bessere Erfahrungen.
 
Hallo Georg,

klingt ja schon etwas anderes, nur warum machte die Werkstatt nicht den Geberwechsel, es ist doch dein Auto und du hast es diagnostiziert.
Wenn du dir bei Auftragserteilung so sicher warst warum läßt du dann die Kupplung tauschen, sollte nach 95tkm ja noch nicht am Ende sein bei normaler Beanspruchung, für mich klingt das alles etwas merkwürdig und warum wurde der Wagen nach 4 Wochen eingeschleppt obwohl du das Pedal scheinbar manuell wieder zurückdrucken/stellen konntest?

Warum wurde nicht als erstes versucht die Hydraulik zu entlüften?

Ich bin etwas enttäuscht von der Qualität der Antworten

Was wolltest du denn hören?

Gruß Christian
 
Ich hätte gerne Erfahrungsberichte von B Klasse Fahrern gelesen,die mit ähnlicher Problematik in einer Werkstatt waren,wie dort die Lösung aussah.Zumahl nach diesem Erlebnis mir von Menschen,die in der Branche tätig sind bestätigt wurde,das der Geberwechsel bei dieser Symptomatik erste Wahl zur Fehlerbeseitigung ist.Ich fürchte,das die Geldgier der Werkstatt zu diesem Ergebnis geführt hat.
 
Hallo Georg,

gut ist wenn du auch die A-Klasse (W169) mit einbindest, bei deiner Suche, da es die selbe Technik ist um zu sehen ob es das Problem öfter gibt, mir ist es nicht geläufig. Ein Getriebe Speziallist für die A und B-Klasse ist der Betrieb: www.w-w-auto.de *
Versuche auch mal bei den Elchfans ob die da mehr solche Kupplungsprobleme haben. www.elchfans.de

Gruß Christian

* dort hat unser A-150(Bj.) letztes Jahr ein neues Getriebe bekommen, bei km-Stand ca. 195tkm
 
Ich würde bei dem Fehler weder auf Geber noch Nehmerzylinder tippen, diese aber Prüfen, sondern auf das Ausrücklager bzw. die Welle wo es drauf läuft.
Andere Ursache, währe bei höherer Kilometerleistung die Kupplungsdruckscheibe bzw. die Ferdern da drauf, wo das Aurücklager ansetzt.
Aber um das zu Prüfen müsste das Getriebe raus und die Kupplung dann demontoert werden.
Und dass wird richtig Teuer, da alleine das Ablasen des Motorschemels, ohne Ausbau von Getriebe oder Kupplung schon 400-600Euro kostet.
 
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